Login
 email:
 pwd:
  neu registrieren
 
persönliche Notiz zu diesem Inhalt speichernöffentlichen Kommentar zu diesem Inhalt hinzufügenhome&helpdiese Seite per Email weiterempfehlendiese Seite in Druckkorb ablegen

 Suchresultate / erweiterte Suche

Suchresultate

Sie haben gesucht nach:

Suchmaske:
Tipp: geben Sie nur ein Wort oder den Teil eines Wortes ein (die Gross-/Kleinschreibung und die Wortstellung wird vernachlässigt, der Suchbegriff wird mit den Stichwörtern mit "UND" verknüpft).


Falls Sie Ihre Suche weiter einschränken möchten, benutzen Sie bitte die Verknüpfungen rechts zu den Suchmaschinen Google oder Altavista.

 

Gefunden im Handbuch

  • Öffentliches Beschaffungswesen
  • Öffentlichkeitsarbeit organisieren
        Die Öffentlichkeitsarbeit vermittelt die Abläufe und Ergebnisse des LA21-Prozesses nach aussen und trägt zur Motivation der Beteiligten bei. Die Pressearbeit und die Organisation öffentlichkeitswirksamer Veranstaltungen kann sowohl von professionellen Mitarbeitenden aus der Verwaltung als auch von beteiligten Bürgerinnen und Bürgern übernommen werden. Die Aktionen sollten dokumentiert werden, um ein Controlling zu ermöglichen.  
  • Öffnung der Institutionen
    Migrantinnen und Migranten sind als Arbeitnehmende von öffentlichen Institutionen und als Nutzerinnen und Nutzer von öffentlichen Dienstleistungen generell untervertreten. Durch gezielte Massnahmen zur Öffnung der öffentlichen Institutionen kann dies verändert werden, was die Integration von Migrantinnen und Migranten fördert.
  • Abfall
    Der Umgang mit Abfall ist ein zentraler Bestandteil einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Stoffwirtschaft. Eine optimierte Abfallbewirtschaftung ist eine Kombination aus Entsorgung, Verwertung und Vermeidung. Die Schweizer Abfallbewirtschaftung stellt ein optimiertes System dar, das die Umweltverschmutzung minimiert und gleichzeitig Anreize zur Abfallvermeidung setzt. In diesem System nehmen die Gemeinden eine zentrale Rolle ein, weil sie einen Grossteil des Abfallwesens organisieren.
  • Akteure mobilisieren und begleiten
    Das Mobilisieren und Begleiten der Akteure ist eine zentrale Aufgabe, die sich durch den ganzen LA21-Prozess hindurch zieht. Um Akteure erfolgreich zum Mitarbeiten zu bewegen, müssen verschiedene Faktoren beachtet werden. Eine gute Begleitung der Akteure wird gewährleistet, indem die Arbeit im LA21-Prozess optimal gestaltet wird und indem individuelle und soziale Kompetenzen der beteiligten Akteure erhöht werden.
  • An die formale Politik anbinden
    Um die Umsetzung der LA21 zu sicher zu stellen, sollte der Prozess mit den herkömmlichen Politikprozessen verknüpft werden. Verschiedene Möglichkeiten sind denkbar: Die Legislative sichert in einem Ratsbeschluss ihre Unterstützung zu, ein Beirat mit Gemeindevertretern wird gebildet, die Exekutive verpflichtet sich von Beginn weg, die Ergebnisse der LA21 verbindlich umzusetzen usw.
  • Anforderungen an Strategien der Nachhaltigkeit
    Nachhaltige Entwicklung ist zu verstehen als eine Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, die das Ziel verfolgt, die Bedürfnisse aller Menschen – gegenwärtiger wie künftiger – zu befriedigen und allen Menschen ein gutes Lebens zu gewährleisten. Damit eine Strategie als eine Strategie für eine nachhaltige Entwicklung bezeichnet werden kann, müssen verschiedene Anforderung erfüllt sein. Beispielsweise muss eine Vision vorliegen, die sich durch eine langfristige Perspektive auszeichnet und die drei Dimensionen Umwelt, Soziales und Wirtschaft gleichermassen berücksichtigt.
  • Bereitstellung kultureller Angebote für alle
    Kulturelle Angebote bieten die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen. Sie fördern dadurch die soziale Integration. Die Gemeinde kann Trägerschaften übernehmen, Räumlichkeiten und Know-how bereitstellen. Zentrale Orte, an denen sich die Menschen im Alltag aufhalten, eignen sich für das Vermitteln kultureller Inhalte.
  • Bereitstellung lokaler, sanfter Freizeitangebote
    Lokale und sanfte Freizeitangebote verringern die Mobilität und den Material- und Ressourcenverbrauch. Bei konkreten Vorhaben sollte darauf geachtet werden, dass die Einrichtungen mit dem öffentlichen Verkehr, zu Fuss oder per Fahrrad gut erreichbar sind und dass möglichst wenig Material selber mitgebracht werden muss.
  • Bereitstellung spezieller Angebote für Familien, Alter, Jugend
    Die Bereitstellung spezieller Angebote (Beratung, Wohngelegenheiten, Treffpunkte etc.) für verschiedene Zielgruppen wie Familien, ältere Menschen und Jugendliche fördert die soziale Integration in der Gemeinde. Es bietet sich an, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen zu suchen, die in diesem Handlungsfeld bereits aktiv sind.
  • Externe Beratung beiziehen
    Eine externe Beratung kann im Verlaufe einer LA21 für verschiedene Aufgaben und zu verschiedenen Zeitpunkten beigezogen werden. Nebst einer professionellen Begleitung des ganzen LA21-Prozesses kommen Aufgaben wie Moderation und die Erstellung von Expertisen und Evaluationen in Frage.
  • Förderung der Sicherheit
    Sicherheit ist ein Grundbedürfnis aller Menschen und hat viele Facetten: Soziale und wirtschaftliche Sicherheit, Sicherheit im Verkehr, Sicherheit im öffentlichen Raum, Sicherheit vor Umweltgefahren und -katastrophen. Im Zusammenhang mit nachhaltiger Gemeindeentwicklung kommt häufig die Sicherheit im öffentlichen Raum sowie im Verkehr zur Sprache. Beiträge von Gemeinden zur Förderung der Sicherheit oder des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung sind mit unterschiedlichem Aufwand möglich.
  • Förderung des öffentlichen Verkehrs
    Ein gutes Angebot im öffentlichen Verkehr gehört zu den Grundanforderungen einer nachhaltigen Entwicklung. Obwohl der ÖV in der Schweiz stark durch Bund und Kantone geprägt wird, haben die Gemeinden Möglichkeiten, ihn zu fördern. Beispielsweise kann die kombinierte Mobilität gefördert werden, indem Rufbusse oder Leihautos zur Verfügung stehen. Oder der ÖV kann gegenüber dem motorisierten Individualverkehr bei Ampeln bevorzugt behandelt werden.
  • Förderung Fuss- und Radverkehr
    Fuss- und Radverkehr ist die natürlichste Art der Fortbewegung und hat viele Vorteile (emissionslos, flächensparend, gesund...). Die Förderung der „human powered mobility“ sollte deshalb Kernstück jeden LA21-Prozesses sein. Sinnvoll ist die Bezeichnung verantwortlicher Personen in der Verwaltung sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Kanton und der Fuss- und Velolobby.
  • Förderung von Naherholungsmöglichkeiten
    Nicht nur Gebiete in der näheren Umgebung der Gemeinde, sondern auch Elemente im Siedlungsgebiet selber können Naherholungsmöglichkeiten bieten: Gärten, Parks etc. Wohn- und Arbeitsumfelder können durch Grünflächen aufgewertet und Strassen in Begegnungszonen umgewandelt werden. Die Naherholungsgebiete in der näheren Region sollten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.
  • Förderung von Nahversorgungsmöglichkeiten
    Es ist in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht wünschbar, Möglichkeiten zur Nahversorgung zu schaffen. Die Gemeinde kann regionale Produkte und Nischenangebote fördern. Alternative Wirtschaftsformen, die nicht mit Geld funktionieren (z.B. Tauschringe), können das lokale Angebot erweitern.
  • Finanzierung sicherstellen
    Die Finanzierung des LA21-Prozesses muss frühzeitig sichergestellt werden. Verschiedene Programme der Bundesverwaltung sowie kantonale Fachstellen bieten den Gemeinden Unterstützung an. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bei Stiftungen Finanzierungsanträge zu stellen, private Unternehmen durch Sponsoring einzubinden oder Partnerschaften mit Universitäten und Fachhochschulen einzugehen.
  • Gestaltung von Hauptstrassenräumen
    Hauptstrassen in kleineren und mittleren Gemeinden waren lange Zeit von den Interessen des motorisierten Durchgangverkehrs geprägt. Im Sinne einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung hat ein Umdenken stattgefunden: Hauptstrassenräume werden vielerorts so umgestaltet, dass alle Verkehrsteilnehmenden nebeneinander Platz finden. Diese attraktiven Räume sollen die Ortschaften als Einkaufsorte beleben.
  • Gesundheit
    Gesundheit ist etwas Dynamisches und umfasst nicht nur den Körper, sondern auch das emotionale und soziale Wohlbefinden. Gesundheit muss immer wieder aktiv hergestellt werden, und diese Aufgabe kommt nicht nur dem einzelnen Individuum zu, sondern auch der Gemeinschaft, in der ein Individuum lebt. Zu denken ist dabei nicht nur an kurative Massnahmen bei Krankheit und Störungen, sondern auch an die Gesundheitsförderung. Dazu gehören etwa Massnahmen gegen Bewegungsmangel, gegen ungesunde Ernährung oder übermässigen Genussmittelkonsum, aber auch Massnahmen zur Förderung der Partizipation und sozialen Teilhabe. Angesichts der Breite des Themas und der Vielfalt an möglichen Massnahmen bietet es sich an, dass im Rahmen der Gemeindeentwicklung Schwerpunkte gesetzt werden. Selbstverständlich ist das Thema Gesundheit aber auch mit anderen Themen der Nachhaltigkeit verbunden, da viele davon Faktoren berühren, die auf die Gesundheit einwirken (z.B. Luftverschmutzung, soziale Teilhabe oder Gestaltung von Naherholungsräumen).  
  • Handlungsspielraum einschätzen
    Die richtige Einschätzung des Handlungsspielraums der Gemeinde ist wichtig, damit die Kräfte auf ein realistisches Ziel konzentriert werden können. Es muss unterschieden werden zwischen rechtlichen Möglichkeiten (rechtlicher Handlungsspielraum), vorhandenen Ressourcen (tatsächlicher Handlungsspielraum) und dem politisch Umsetzbaren (politischer Handlungsspielraum).
  • Heimat- und Denkmalschutz
    Das kulturelle Erbe macht die Eigenart einer Gemeinde oder Region aus. Ein nachhaltiger Schutz dieses Erbes bedeutet, es an die nächste Generation weiterzugeben, ohne die Handlungsmöglichkeiten der jetzigen Generation übermässig stark einzuschränken. In vielen Fällen lässt sich kulturelles Erbe ohne grosse Kostenfolgen in moderne Nutzungsformen integrieren.
  • Indikatoren entwickeln
                                                                                        Indikatoren sind Kennzahlen, die darüber Auskunft geben, ob die vereinbarten Ziele erreicht wurden oder nicht. Sie stellen eine leicht verständliche Grundlage dar, anhand derer der Fortschritt der nachhaltigen Entwicklung beurteilt werden kann. Bei der Auswahl geeigneter Indikatoren sind verschiedene Punkte zu beachten, beispielsweise sollte ein Indikator ohne allzu hohen Aufwand ermittelbar sein.
  • Information von Konsumentinnen und Konsumenten
  • Instrumente und Massnahmen auswählen
    Verschiedene Typen von Instrumenten sind denkbar, um die festgelegten Ziele zu erreichen: marktwirtschaftliche Instrumente, Gebote und Verbote, Kommunikationsinstrumente usw. Sie haben verschiedene Wirkungsweisen und Eigenheiten, die bei der Auswahl der Massnahmen und bei ihrer Umsetzung im Rahmen von konkreten Projekten berücksichtigt werden sollten. Eine erfolgreiche Strategie zeichnet sich oft durch einen „Instrumente-Mix“ aus.
  • Integration und Partizipation von Migrantinnen und Migranten
    Die Schweiz ist ein multikulturelles Land. Mit einem Anteil von 22% ist die ausländische Wohnbevölkerung eine grosse Bevölkerungsgruppe. Die Schweiz hat im Integrationsbereich Strategien und Strukturen entwickelt. Das Thema Integration gewinnt an Bedeutung und spielt auch vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung eine wichtige Rolle. Es ist sinnvoll, in der nachhaltigen Gemeindeentwicklung integrationsrelevante Themen zu berücksichtigen und die Migrationsbevölkerung in partizipative Prozesse einzubeziehen.
  • Integration und Quartierentwicklung
    Im Rahmen von kommunalen Prozessen einer nachhaltigen Entwicklung werden auf kommunaler Ebene häufig Fragen der Quartierentwicklung aufgegriffen. Wenn dies Quartiere mit einem hohen Ausländeranteil betrifft, bietet es sich an, auch migrationsspezifische Fragestellungen zu berücksichtigen. Gleichzeitig ist die Durchmischung eines Quartiers nicht nur anhand der Herkunft der Quartierbevölkerung zu analysieren, da in erster Linie die sozioökonomische Zusammensetzung der Quartierbevölkerung Auskunft über deren gesellschaftliche Integration oder Desintegration gibt.
  • Konsum
  • LA21 – langfristige Sicherung
    Ein LA21-Prozess ist ein langfristiges Vorhaben. Verschiedene Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die LA21 nicht nach einem halben Jahr von der politischen Bühne verschwindet. Mit den richtigen Strategien können diese Bedingungen gefördert werden: Beispielsweise ist es sinnvoll, die LA21 zur „Chefsache“ zu erklären, attraktive Modellprojekte umzusetzen und die LA21 mit anderen Strängen gesellschaftlichen Engagements zu vernetzen.
  • LA21 – Nutzen und Aufwand
    Der finanzielle und personelle Aufwand für eine LA21 ist von verschiedenen Faktoren abhängig und je nach Prozessphase unterschiedlich. Der Gemeinde und der Bevölkerung kann eine LA21 verschiedenen Nutzen bringen, bspw. zieht eine verbesserte Lebensqualität gute Steuerzahlende an, und ein gemeinsames Engagement fördert die Identifikation mit der Gemeinde.
  • LA21 – Zuständigkeiten in der Schweiz
    Der Erfolg und die Ausprägung der LA21-Prozesse hängt zu einem grossen Teil von den übergeordneten politischen Rahmenbedingungen ab. In der Schweiz fördern verschiedene nationale Programme die nachhaltige Entwicklung auf nationaler Ebene. Für die Nachhaltigkeitspolitik des Bundes ist das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) zuständig, die Kantone haben eigene Fachstellen eingerichtet.
  • Landschaftsentwicklung
    Eine nachhaltige Landschaftsentwicklung führt dazu, dass sich die Bevölkerung in der Gemeinde wohlfühlt und sich mit ihr identifiziert. Den Gemeinden werden in diesem Bereich besonders grosse Handlungsspielräume zuerkannt (Ortsplanung). Untersuchungen in verschiedenen Gemeinden zeigen, dass die Bevölkerung generell an einer naturnahen Entwicklung der Landschaft interessiert ist.
  • Landschaftsschutz
    Eine vielfältige und schöne Landschaft trägt zur Lebensqualität bei und stellt für die Gemeinde ein attraktives Aushängeschild dar. Der nachhaltige Schutz von Natur- und Kulturlandschaften verlangt nicht nur Nutzungsverzicht, sondern auch den verstärkten Einbezug der Bevölkerung in konkrete Gestaltungsmassnahmen.
  • Lebensqualität
    Lebensqualität ist schwer zu definieren. Je nach Kontext sind einige Aspekte gewichtiger als andere: Sowohl elementare Bedürfnisse wie Ernährung, Wohnen, Arbeit usw. wie auch soziale Bedürfnisse oder abstrakte Werte wie Gestaltungsfreiheit können eine Rolle spielen. Die Gemeinde kann beispielsweise in der Ortsplanung (Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten anbieten) oder durch Aktionen zur Förderung der sozialen Integration (kulturelle Angebote etc.) Einfluss nehmen auf die Lebensqualität.
  • Lokale Situation beurteilen
          Vor dem Hintergrund der erarbeiteten Vision, der Leitbilder und der Ziele muss die momentane Situation der Gemeinde, der „Ist-Zustand“, beurteilt werden. Die Ist-Analyse zeigt, von welchen der formulierten Zielen die Gemeinde am weitesten entfernt ist bzw. wo dringender Handlungsbedarf besteht. Für die Beurteilung der lokalen Situation können unterschiedliche Methoden angewandt werden, beispielsweise die SWOT-Analyse.
  • Mit Konflikten umgehen
    Partizipative Prozesse können zu Konflikten führen, bspw. zwischen der beteiligten Bevölkerung und der Verwaltung oder zwischen Akteuren, die sich neu in einem Themenfeld engagieren, und bereits bestehenden Verbänden und Interessengruppen. Beim Konfliktmanagement ist es wichtig, die unterschiedlichen Interessen ins Zentrum des Konfliktes zu stellen, und nicht die bestehenden Machtverhältnisse.
  • Nachhaltigkeit - offene Fragen und Schwierigkeiten
    Die Idee der Nachhaltigkeit und die Anforderungen an Strategien, die sich aus ihr ergeben (>> Anforderungen an Strategien der Nachhaltigkeit), bergen einige Schwierigkeiten, die nachfolgend beschrieben werden. Manche von ihnen sind lösbar, andere jedoch nicht. Beispielsweise stellen sich die Fragen, was ein gutes Leben ausmacht, wie die Bedürfnisse künftiger Generationen bestimmt werden können und wie alle Menschen an der Entwicklung eines Zukunftsentwurfes beteiligt werden können.
  • Nachhaltigkeit – Geschichte einer Idee
    Auf globaler Ebene kam die Idee der Nachhaltigkeit 1987 in einem Bericht der World Commission on Environment and Development auf. 1992 wurde die Rio-Konferenz durchgeführt, an der u.a. die Agenda 21 verabschiedet wurde. In der Schweiz hat der Bundesrat Strategien formuliert, wie die an den Weltgipfeln beschlossenen Ziele umgesetzt werden sollen.
  • Nachhaltigkeit – weshalb partizipativ
    Die Idee der nachhaltigen Entwicklung fordert die Beteiligung möglichst aller Menschen an der Entwicklung der Vision und der Ziele für eine Nation, eine Region oder eine Gemeinde. Mit sogenannten „neuen partizipativen Verfahren“ soll diese Beteiligung gewährleistet werden. Die Partizipation der breiten Bevölkerung eröffnet viele Chancen, birgt aber auch verschiedene Schwierigkeiten.
  • Partizipation planen und umsetzen
    Um im Rahmen einer LA21 die Partizipation möglichst breiter Bevölkerungsschichten zu gewährleisten, gilt es, die Vorgehensweise sorgfältig zu planen. Dies betrifft insbesondere die Wahl des Vorgehens, weil je nach Zielsetzung verschiedene partizipative Methoden zur Verfügung stehen. Bei der Wahl des geeigneten Verfahrens und bei dessen Umsetzung sollte weiter darauf geachtet werden, dass die Voraussetzungen für das Gelingen eines solchen partizipativen Prozesses erfüllt sind. Welches diese Voraussetzungen sind und was die Auswahl des Verfahrens steuern sollte, ist in den folgenden Abschnitten dargelegt.
  • Partizipative Verfahren bestimmen
    Bei der Bestimmung eines partizipativen Verfahrens steht eine grosse Zahl von Methoden zur Auswahl. Die Wahl des geeigneten Verfahrens hängt in erster Linie vom Ziel ab, das damit verfolgt wird. Weiter beeinflussen die Art und Weise der Entscheidungsfindung, die Anzahl der Teilnehmenden und die ins Auge gefasste räumliche Dimension die Wahl der geeigneten Methode.
  • Problembewusstsein stärken
    Um Akteure für einen LA21-Prozess mobilisieren zu können, muss in der Gemeinde ein angemessenes Problembewusstsein vorhanden sein. Ein Problembewusstsein wird geschaffen, indem ein Problem wahrnehmbar und bewertbar ist und als bewältigbar angesehen wird.
  • Projektmanagement
    Die Massnahmen, die im Laufe eines LA21-Prozesses erarbeitet werden, werden in Form von Projekten umgesetzt. Das Projektmanagement nimmt verschiedene Funktionen wahr: Entscheide treffen, Aktivitäten koordinieren, motivieren, beurteilen usw. In den verschiedenen Phasen eines Projektes können unterschiedliche Projektmanagement-Techniken angewandt werden.
  • Prozessmanagement
    Eine LA21 greift sowohl in die Verwaltungsstrukturen als auch in die sozialen Gemeindestrukturen ein. Damit sie zu einem zielgerichteten, gesellschaftsverändernden Strategiebildungsprozess reifen kann, ist ein gutes Prozessmanagement notwendig. Das Prozessmanagement hat die Aufgabe, den Prozess nach gewissen Vorgaben zu gestalten, zu lenken und weiter zu entwickeln.
  • Rahmenbedingungen schaffen
  • Raumplanung
                        Eine nachhaltige Raumentwicklung muss die Bedürfnisse der Bevölkerung optimal erfüllen – nur so kann der Wegzug von Steuerzahlenden verhindert werden. Sie muss aber auch einen sparsamen Umgang mit der Ressource Boden pflegen, d.h. verdichtete Nutzung ist zu fördern und naturnahe Flächen sind unter Schutz zu stellen. Die Bevölkerung soll frühzeitig in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.  
  • Sachgerechte Entsorgung fördern
    Sachgerechte Entsorgung ist für diejenigen Stoffe wichtig, welche zu hohe Belastungen bei der Verbrennung oder in der Deponie von Aschen verursachen (insbesondere Elektronikabfälle, Batterien, etc.) oder für jene, deren sachgerechte Entsorgung grosse Einsparungen im Energie- und Ressourcenverbrauch bedeutet (Papier, Alu).
  • Trägerschaft aufbauen und Geschäftsführung sichern
    Als einer der ersten Schritte auf dem Weg zu einer LA21 sollte ein Trägerschaft aufgebaut werden. Ihre Zusammensetzung spielt im Hinblick auf die Akzeptanz des LA21-Prozesses eine wichtige Rolle. Nebst der Trägerschaft muss bestimmt werden, wer die operative Geschäftsführung des Prozesses übernimmt. In grösseren Gemeinden sollte verwaltungsintern oder -extern ein sogenanntes Agenda-Büro eingerichtet werden.
  • Verkehr und Mobilität
    Verkehrsprobleme stehen bei der Bevölkerung meistens weit oben auf der Prioritätenliste. Die Leitidee eines nachhaltigen Verkehrs ist ein friedliches Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmenden. Vier Strategien können zu einem nachhaltigen Verkehr führen: Verkehrsvermeidung, Verkehrsverlagerung, Verkehrsablauf-Optimierung und Verkehrsmittel-Optimierung.
  • Verkehrsberuhigung
    Der traditionelle Ansatz im Handlungsfeld Verkehrsberuhigung ist die Errichtung von Fussgänger- und Tempo-30-Zonen. Als neuerer Ansatz wird die Signalisation von „Begegnungszonen“ propagiert. In diesen ausgeschilderten Zonen gilt Tempo 20, und die Fussgänger geniessen Vortritt. Begegnungszonen steigern die Wohnqualität und die Sicherheit.
  • Vision und Leitbilder erarbeiten
          Ein erster Meilenstein eines LA21-Prozesses ist die Entwicklung einer gemeinsamen Vision für die Zukunft der Gemeinde. Die Vision muss mit breiter Beteiligung der Bevölkerung erarbeitet werden. Auf der Basis der Vision können Leitbilder entwickelt werden, die die Rolle eines Regierungsprogramms einnehmen. Leitbilder steuern den Strategiebildungsprozess, der schliesslich in den Aktionsplan für das 21. Jahrhundert (also die LA21) mündet.  
  • Vorabklärungen treffen
    Vor dem Einstieg in einen LA21-Prozess sollten einige Sachverhalte abgeklärt werden, damit auf Bestehendem aufgebaut werden kann. In dieser frühen Phase des Prozesses interessieren vor allem Informationen genereller Art: Grunddaten über die Gemeinde, Informationen zur politischen Situation und zu bestehenden Reformprojekten, Namen von Schlüsselpersonen usw.
  • Wirkung beurteilen
                                            Anhand geeigneter Indikatoren kann die Entwicklung der Gemeinde in Richtung Nachhaltigkeit beurteilt werden. Indikatoren reichen aber nicht aus, um die Wirkungszusammenhänge genau zu verstehen. Zusätzlich sollten die konkreten Massnahmen evaluiert werden. Die Erkenntnisse, die daraus gezogen werden, sind Grundlage für die Weiterentwicklung der LA21.
  • Ziele einer nachhaltigen Entwicklung
    Das umfassende Ziel einer nachhaltigen Entwicklung ist eine Zukunft, in der die (Grund?)Bedürfnisse aller Menschen befriedigt werden, die Lebensqualität aller Menschen gut ist und die Ökosysteme geschützt sind. Wie dieses übergeordnete Ziel konkreter gefasst werden könnte, wird insbesondere in der Agenda 21 dargelegt, dem Aktionsprogramm, das 1992 an der United Nations Conference on Environment and Development (UNCED), der sogenannten Rio-Konferenz der Vereinten Nationen, verabschiedet wurde und in dem versucht wurde, die wichtigsten globalen Ziele für das 21. Jahrhundert festzuhalten. Diese Ziele wurden in den vergangenen mehr als zehn Jahren zwar laufend ergänzt und weiter konkretisiert, behalten aber nach wie vor ihre internationale Gültigkeit. Die Ziele, die in der Agenda 21 formuliert sind, sind im folgenden zusammengefasst – sie sollten, auch auf nationaler und lokaler Ebene, die Grundlage bilden für jede Politik der nachhaltigen Entwicklung (>> Anforderungen an Strategien der Nachhaltigkeit, LA21 – Zuständigkeiten in der Schweiz).
  • Ziele formulieren
    Ziele dienen der Konkretisierung der Vision. Bei der Formulierung der Ziele ist darauf zu achten, dass diese klar ist und sichergestellt werden kann, dass die Ziele überprüfbar sind. Ausserdem ist wichtig, dass bei der Formulierung partizipativ vorgegangen wird und die drei Zieldimensionen der nachhaltigen Entwicklung verbunden werden. Zielkonflikte sind oft unvermeindlich, so dass aktiv mit ihnen umgegangen werden muss.
  • Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

 

Gefunden in den Links zu externen Seiten

  • http://cordis.europa.eu/life/
    Der Community research and development information service (CORDIS) bietet Zugang zu einem breiten Spektrum europäischer Forschung und Innovationsentwicklungsaktivitäten. An Forschung Interessierte finden ein Quality of Life Bulletin mit aktuellen Informationen zu Kongressen und neusten Fachpublikationen. Die Seite ist nur in Englisch verfügbar.
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_21
    Auf dieser Seite finden sich eine kurze Beschreibung der Agenda 21 und ein Link, um den vollständigen Text auf Deutsch herunterzuladen. Die Enzyklopädie, die diese Seiten verwaltet, enthält auch viele nützliche und übersichtliche Informationen zu den Vereinten Nationen.
  • http://de.wikipedia.org/wiki/UNCED
    Auf dieser Seite findet sich ein Link, um den vollständigen Text der Rio-Deklaration auf Deutsch herunterzuladen.
  • http://ec.europa.eu/environment/eussd/escp_en.htm
    Nachhaltiger Konsum in der EU: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion sind wichtige Teile der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Die Teilpolitiken und Dokumente werden auf der Website der Europäischen Kommission aufgelistet.
  • http://esa.un.org/marrakechprocess/
    Nachhaltiger Konsum global: Der Marrakesch-Prozess ist ein globaler Prozess zur Förderung des nachhaltigen Konsums und der nachhaltigen Produktion. Er ist in mehrere regionale Prozesse gegliedert. UN DESA und UNEP führen die dazugehörigen Websites.
  • http://hallo.bern.ch/infos_zum_projekt
    Das Projekt „Hallo Nachbarin, hallo Nachbar“ informiert über die Regeln aus den vier Alltagsbereichen Wohnen, Abfall, Sport- und Freizeitanlagen sowie Familiengärten. Es wurde eine Auswahl von verschiedenen allgemeinverständlichen Piktogrammen entwickelt, die Gemeinden und Private für ihren eigenen Bedarf zusammen stellen können.
  • http://infomediation.ch
    Informationen rund um die Mediation mit Schwerpunkt Schweiz: Umfassende Literatur- und Linkliste, Verzeichnis von Fachleuten, aktuelle Infos.
  • http://klimaplattform.ch
    Gute Beispiele: Die Klimaplattform der Wirtschaft versteht sich als Vernetzungsplattform von und für innovative und verantwortungsbewusste Unternehmen aus der Stadt und Region Bern. Mit konkreten Projekten auf freiwilliger Basis reduzieren die Partnerunternehmen den CO2-Ausstoss und dokumentieren dies im jährlichen Bericht der Plattform.
  • http://oeffentlichebeschaffung.kompass-nachhaltigkeit.ch/
    Kompass Nachhaltigkeit: Der Kompass Nachhaltigkeit unterstützt öffentliche Einkäufer bei der Berücksichtigung von sozialen und ökologischen Kriterien in der Auftragsvergabe. Mit der Standardsuche lassen sich passende Standards und Labels für unterschiedliche Branchen finden und miteinander vergleichen.
  • http://ppp-schweiz.ch/de/
    Public Private Partnership (PPP): Der Verein PPP Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, die Grundlagen zu schaffen, um PPP als Realisierungsvariante breit im Markt zu verankern. Gemäss Website umfasst Public Private Partnership die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und Privaten und ist ein Lösungsansatz zur effizienten Erfüllung öffentlicher Aufgaben.
  • http://sustainabledevelopment.un.org/csd.html
    Offizielle Seite der "Commission on Sustainable Development" (CSD). Die Seite erschliesst sämtliche Treffen der CSD sowie die dabei verwendeten und verabschiedeten Dokumente.
  • http://sustainabledevelopment.un.org/index.php?menu=200
    Link zum Indikatorensystem der Vereinten Nationen.
  • http://sustainabledevelopment.un.org/index.php?page=view&nr=23&type=400&menu=35
    Originalfassung der Agenda 21 (vollständig).
  • http://web.archive.org/web/20010105030300/http://www.ag.ch/natur2001/
    Der Kanton Aargau (Abteilung Landschaft und Gewässer) bietet in seinem Online-Angebot neben umfangreichen Datenbanken und Informationen auch etliche Handlungsempfehlungen und Checklisten, u.a. im Umgang mit Zielkonflikten. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20041009184153/http://www.collaborationcentre.com/index.html
    Das „Collaboration Centre“ des privaten Beraters Martin Leith stellt auf seiner Website eine Reihe von Dokumenten zu partizipativen Verfahren und der Moderation solcher Verfahren zur Verfügung. Die Homepage und die Dokumente sind auf Englisch. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20041011053841/http://www.proregio-ev.de/leitbilder.html
    Auf dieser Seite von Pro Regio werden kurz das Leitbild, die Vorteile und die fünf Phasen der Leitbildentwicklung für eine Region beschrieben. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20071023195117/http://www.apug.ch/d/aktivitaeten/aarau_2_1.php
    Die Pilotregion Aarau des Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (APUG) hat den Schwerpunkt Wohnen und Wohlbefinden. Auf der Website des APUG sind verschiedene Aktionen und ihre Grundlagen beschrieben. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20071212132006/http://www.snf.ch/NFP/NFP39/Home_d.html
    Das Nationale Forschungsprogramm 39 „Migration“ untersuchte die Komplexität der Migrationsphänomene und der interkulturellen Beziehungen in der Schweiz. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20080616145006/http://www.apug.ch/
    Informationen zum Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (Bundesamt für Gesundheit), der die Verbindung von gesundheitsbewusstem und umweltschonendem Verhalten fördert und Projekte in diesem Bereich unterstützt. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20080616145006/http://www.apug.ch/
    Informationen zum Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (Bundesamt für Gesundheit), der die Verbindung von gesundheitsbewusstem und umweltschonendem Verhalten fördert und Projekte in diesem Bereich unterstützt. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20080616145006/http://www.apug.ch/
    Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (APUG, 1997 – 2007): Unter der Leitung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU, ehemals BUWAL) verfolgte dieser Aktionsplan das Ziel, die Bereiche Umwelt und Gesundheit zu verknüpfen und dadurch zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Neben der Förderung der Kooperation und Vernetzung der Akteure und Institutionen der beiden Bereiche wurden drei Pilotregionen unterstützt, die je eines von drei Schwerpunktthemen durch innovative Projekte beispielhaft umsetzen sollten. Die Schwerpunktthemen waren Mobilität und Wohlbefinden, Natur und Wohlbefinden sowie Wohnen und Wohlbefinden. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://web.archive.org/web/20080616145006/http://www.apug.ch/
    Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (APUG, 1997 – 2007): Unter der Leitung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU, ehemals BUWAL) verfolgte dieser Aktionsplan das Ziel, die Bereiche Umwelt und Gesundheit zu verknüpfen und dadurch zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Neben der Förderung der Kooperation und Vernetzung der Akteure und Institutionen der beiden Bereiche wurden drei Pilotregionen unterstützt, die je eines von drei Schwerpunktthemen durch innovative Projekte beispielhaft umsetzen sollten. Die Schwerpunktthemen waren Mobilität und Wohlbefinden, Natur und Wohlbefinden sowie Wohnen und Wohlbefinden. Hinweis zur Verlinkung: Da die ursprüngliche Website nicht mehr verfügbar ist, wird auf das Archiv www.archive.org verwiesen. Die Darstellung der verlinkten Seite kann vom Original abweichen und die Vollständigkeit des ursprünglichen Inhalts ist nicht in jedem Fall gegeben.
  • http://www-personal.umich.edu/~sdcamp/Ecoeco/Greencities.html
    Wissenschaftlicher Artikel in englischer Sprache, der sich mit der Planung von Nachhaltigkeitsprojekten auseinander setzt, welche soziale, ökologische und ökonomische Anliegen beinhalten. Insbesondere befasst sich der Artikel mit der Erörterung der Konflikte, die bei der Planung solcher Projekte auftreten können.
  • http://www.4managers.de/management/themen/swot-analyse/
    Da die SWOT-Analyse ursprünglich aus der Betriebswirtschaft stammt, ist auch der Grossteil der Literatur im Management-Bereich zu finden. Die Website „4managers“ bietet Unterlagen und Hilfestellungen für das Management von Unternehmen – u.a. wird die SWOT-Analyse vorgestellt. Die Ausführungen können gut auf die Bedingungen einer Gemeinde übertragen werden.
  • http://www.abfall.ch
    Homepage mit vielen nützlichen Links z.B. zu Recycling-Verbänden.
  • http://www.admin.ch/ch/d/sr/0_451_43/
    Deutsche Übersetzung der Biodiversitäts-Konvention in der systematischen Sammlung des Bundesrechts (SR 0.451.43).
  • http://www.admin.ch/ch/d/sr/0_814_01/
    Deutsche Übersetzung der Klima-Rahmenkonvention in der systematischen Sammlung des Bundesrechts (SR 0.814.01).
  • http://www.aefu.ch
    Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz: Der Verein gibt die Zeitschrift Oekoskop zu thematischen Schwerpunkten an der Schnittstelle zwischen Umwelt und Gesundheit heraus.
  • http://www.agenda-schulen.de
    Umfangreiche Informationen und Materialien zur Agenda 21 in der Schule.
  • http://www.agrar.de/agenda/agd21k00.htm
    Agenda 21 in deutscher Sprache (vollständig).
  • http://www.are.admin.ch
    Homepage des Bundesamtes für Raumentwicklung, welches auf nationaler Ebene sowohl für das Thema Raumplanung wie für jenes der nachhaltigen Entwicklung verantwortlich ist.
  • http://www.are.admin.ch/themen/agglomeration/00630/02258/index.html?lang=de
    Das Programm „Projets urbains – Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten“ des Bundes unterstützt elf Quartierentwicklungsprojekte während einer Pilotphase von vier Jahren. Die am Programm beteiligten Städte verfolgen in Zusammenarbeit mit den Kantonen das Ziel, die Lebensqualität in ausgewählten Quartieren zu verbessern und die soziale Integration zu fördern.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00260/index.html
    Bundesamt für Raumentwicklung (ARE): Website mit diversen Informationen zur Politik der Nachhaltigkeit in der Schweiz, in den Kantonen und Gemeinden.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00262/00530/index.html
    Forum Nachhaltige Entwicklung: Plattform für die Umsetzung der Politik der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz, an welcher Bund, Städte und Kantone beteiligt sind.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00262/00532/index.html
    Informationen zum Förderprogramm für die Nachhaltige Entwicklung des Bundesamts für Raumentwicklung. Das Programm unterstützt Projekte, welche Prozesse der Nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene initiieren.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00262/00532/index.html
    Informationen zum Förderprogramm für die Nachhaltige Entwicklung des Bundesamts für Raumentwicklung. Das Programm unterstützt Projekte, welche Prozesse der Nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene initiieren.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00264/02601/index.html?lang=de
    Gute Beispiele: Zur Förderung nachhaltiger Entwicklung führt das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) ein Verzeichnis „Gute Beispiele“ (Bildung, Kommunikation) mit Vorbildcharakter, um so die Verbreitung und Nachahmung nachhaltiger Projekte zu vereinfachen.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00264/02601/index.html?lang=de
    Gute Beispiele: Zur Förderung nachhaltiger Entwicklung führt das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) ein Verzeichnis „Gute Beispiele“ (u.a. aus dem Bereich der Beschaffung) mit Vorbildcharakter, um so die Verbreitung und Nachahmung nachhaltiger Projekte zu vereinfachen.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00264/02601/index.html?lang=de
    Gute Beispiele: Zur Förderung nachhaltiger Entwicklung führt das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) ein Verzeichnis „Gute Beispiele“ (Ernährung, Bildung, Solidarität, Beschaffung, Kommunikation) mit Vorbildcharakter, um so die Verbreitung und Nachahmung nachhaltiger Projekte zu vereinfachen.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00268/00551/index.html
    MONET – Monitoring Nachhaltige Entwicklung. Projekt zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz (auf nationaler Ebene). Beschreibung des Indikatorensets, Erläuterung seiner Entstehung und Hintergründe.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00268/00551/index.html
    Auf der Website des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) werden Kernindikatoren für die Nachhaltigkeit von Städten und Gemeinden beschrieben. Aktueller Stand der Entwicklung und Verwendung von Nachhaltigkeitsindikatoren in der Schweiz. Links zu den Beispielen Genf und Zürich.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/00268/00552/index.html
    Auf der Website des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) werden Kernindikatoren für die Nachhaltigkeit von Städten und Gemeinden beschrieben. Auf der Homepage sind Informationen zum aktuellen Stand der Entwicklung und Verwendung von Nachhaltigkeitsindikatoren in der Schweiz zu finden. Des Weiteren sind Links zu verschiedenen Beispielen von Städten und Gemeinden verfügbar.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/agenda21_gemeinden/index.html
    Übersicht über die Nachhaltigkeitsprozesse in Schweizer Gemeinden
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/agenda21_kantone/index.html
    Liste der kantonalen Stellen, die für nachhaltige Entwicklung zuständig sind.
  • http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/agenda21_suche/index.html?lang=de
    Nachhaltiger Konsum in der Schweiz: Nachhaltiger Konsum ist Bestandteil zahlreicher Nachhaltigkeitsprozesse. Auf seiner Website gibt das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) einen detaillierten Überblick über die kommunalen Nachhaltigkeitsprozesse, die u.a. dem Themenschwerpunkt „Konsum“ zuzuordnen sind.
  • http://www.astra.admin.ch/dokumentation/00109/00113/00491/index.html?lang=de&msg-id=8638
    Medienmitteilung des Bundesamt für Strassen (ASTRA) über die Bewertung von Massnahmen im Bereich Verkehrssicherheitspolitik. Weiterführender Link zur Massnahmenliste.
  • http://www.astra.admin.ch/themen/langsamverkehr/index.html
    Bundesamt für Strassen (ASTRA), Bereich Langsamverkehr. Auf der Website sind politische Aktualitäten im Bereich Langsamverkehr (Fuss- und Veloverkehr) erläutert.
  • http://www.autofrei.de/index.php/mehr/weblinks
    Der deutsche Verein „autofrei leben!“ bietet auf seiner Website u.a. eine Linksammlung zum Thema autofreies Wohnen.
  • http://www.bafu.admin.ch/abfall/
    Liefert Informationen über Abfallstatistiken und Regelungen. On-line Bestellung von Berichten und Schriften zum Thema möglich.
  • http://www.bafu.admin.ch/landschaft/00524/01671/02393/index.html?lang=de
    Im Landschaftskonzept Schweiz werden die Ziele und Massnahmen des Bundes hinsichtlich der nachhaltigen Entwicklung von Natur und Landschaft festgelegt. Auf der Website ist das Landschaftskonzept in gedruckter Form bestellbar.
  • http://www.bafu.admin.ch/produkte/
    Nachhaltiger Konsum in der Schweiz: Nachhaltige Produktion, nachhaltiger Konsum und nachhaltiges Beschaffungswesen sind Elemente der Integrierten Produktepolitik (IPP). Die Website des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) gibt einen Überblick.
  • http://www.bag.admin.ch/
    Bundesamt für Gesundheit.
  • http://www.bag.admin.ch/
    Bundesamt für Gesundheit.
  • http://www.bag.admin.ch/evaluation/02357/02362/index.html?lang=de
    Das Kompetenzzentrum für Evaluation des BAG (Bundesamt für Gesundheit) hat einen Leitfaden für die Planung von Evaluationen entwickelt. Der Leitfaden soll all jene Personen, die eine Projektevaluation planen, auf eine Reihe wichtiger Punkte hinweisen.
  • http://www.bak.admin.ch/themen/kulturpflege/00513/index.html?lang=de
    Homepage zu Heimatschutz und Denkmalpflege im Rahmen des Internetauftrittes des Bundesamtes für Kultur. Hier werden die Bundesinventare für Heimatschutz und Denkmalpflege vorgestellt und auf das Archiv für Denkmalpflege hingewiesen.
  • http://www.beschaffung-info.de
    Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung: Der Informationsdienst des deutschen Umweltbundesamtes bietet umfangreiche Informationen zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung. Die Website umfasst konkrete Ausschreibungsempfehlungen für Waren und Dienstleistungen, vergaberechtliche Aspekte, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.
  • http://www.bfe.admin.ch
    EnergieSchweiz bietet auf seiner Website verschiedene Dienstleistungen, Hintergrundinformationen und konkrete Beispiele im Bereich Verkehr und Mobilität an, u.a. auch in Bezug auf die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs.
  • http://www.bfe.admin.ch/energie/index.html?lang=de
    Das Bundesamt für Energie hat seit den frühen 90er Jahren Evaluationen im Energiebereich durchgeführt und das Aktionsprogramm 2000 in Auftrag gegeben, in dem die Evaluationstätigkeiten erweitert und vertieft wurden. Die erste Phase des partnerschaftlichen Aktionsprogramms für Energieeffizienz und erneuerbare Energien hat sich als verlässliche Plattform in einem dynamischen energiepolitischen Umfeld erwiesen. Im Moment steht es in der zweiten Etappe (2006-2010) und bereits ist der Prozess für die Weiterführung und Neuausrichtung von EnergieSchweiz nach 2010 lanciert. Die Website bietet verschiedene Berichte und Informationen rund ums Thema Energieeffizient und erneuerbare Energien.
  • http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/dienstleistungen/publikationen_statistik/publikationskatalog.html?publicationID=1303
    Unfallopfer, Zahlen für die gesamte Schweiz. Bestellung der Publikation „Strassenverkehrsunfälle 2003“ möglich.
  • http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07.html
    Informationen zum Thema Migration/Integration vom Bundesamt für Statistik.
  • http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/21/02/dashboard/01.html
    Das Bundesamt für Statistik (BFS) stellt im Internet eine auf dem Indikatorenset MONET basierende Internet-Anwendung zur Verfügung, welche zeigen soll, wo die Schweiz in Bezug auf verschiedene Aspekte einer Nachhaltigen Entwicklung steht. Es soll ersichtlich sein, in welchen Bereichen sich die Schweiz auf einem guten Weg befindet und in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht. Die Analyse erfolgt aufgrund der über 120 vom Bund entwickelten Indikatoren einer Nachhaltigen Entwicklung, die Darstellung ist einem Armaturenbrett eines Autos oder Flugzeugs nachempfunden. Nebst ewiner Gesamtschau ist es aber auch möglich, sich auf einen Faktor zu konzentrieren und sich die Lage dazu darstellen zu lassen. Da über das "Cockpit der Nachhaltigen Entwicklung" ausserdem weitere Informationen zum Indikatorenset des Bundes abrufbar sind und die Internet-Anwendung entsprechend der Weiterentwicklung der Indikatoren aktualisiert wird, eröffnet das Cockpit einen umfassenden und aktuellen Zugang zum Stand der Umsetzung einer Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz.
  • http://www.biosphaere.ch
    Link zum Biospährenreservat Entlebuch. Biosphärenreservate sind Teil des UNESCO-Programms Mensch und Biosphäre. Ziel des Programmes ist die Entwicklung von Strategien zur nachhaltigen Nutzung der Lebensräume und die Erhaltung der natürlichen Vielfalt. Jedes Biosphärenreservat soll ein gelebtes Modell sein, wie Menschen nachhaltig wirtschaften und leben können.
  • http://www.buergergesellschaft.de/engagementfoerderung/103579/
    Förderung des Bürgerengagements: Umgang mit Freiwilligen. Kurze Erläuterung, wie man Freiwillige anspricht und in die Organisation einführt sowie Gedanken und Anregungen, wie man die Leute kurz- und langfristig motivieren kann.
  • http://www.buergergesellschaft.de/politische-teilhabe/modelle-und-methoden-der-buergerbeteiligung/modelle-und-methoden-von-a-bis-z/106120/
    Verschiedene Modelle und Methoden partizipativer Prozesse werden beschrieben. Fallbeispiele und weiterführende Links.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/106947/
    Praxishilfen: Arbeit im Verein. Ein informativer und praxisbezogener Leitfaden zur Organisation eines Bürgervereins mit den Themen Vereinsrecht, Arbeitsrecht, Steuern, Buchhaltung, Zuwendungsrecht öffentlicher Förderung und Versicherungen. Die Ausführungen beziehen sich auf Deutschland, können aber im wesentlichen auch für die Schweiz übernommen werden.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/arbeit-im-verein/106947/
    Praxishilfen: Arbeit im Verein. Ein informativer und praxisbezogener Leitfaden zur Organisation eines Bürgervereins mit den Themen Vereinsrecht, Arbeitsrecht, Steuern, Buchhaltung, Zuwendungsrecht öffentlicher Förderung und Versicherungen. Die Ausführungen beziehen sich auf Deutschland, können aber im wesentlichen auch für die Schweiz übernommen werden.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/erfolgreicher-internetauftritt/107054/
    Ratschläge, wie ein erfolgreicher Internet-Auftritt geplant und gestaltet werden soll.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/freiwilligenkultur/104251/
    Freiwilligenkultur. Eine Erörterung darüber, wie man Freiwillige gewinnen kann; Rahmenbedingungen, Organisationsentwicklung, Anerkennung, Fortbildung und Qualifizierung sowie Zielgruppen. Eine sehr informative und dienliche Zusammenstellung von hilfreichen Tipps und wichtigen Punkte, welche bei der Inanspruchnahme von Freiwilligenarbeit beachtet werden sollten.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/fundraising/103985/
    Verschiedene Tipps, Definitionen und Informationen rund um das Thema Fundraising.
  • http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/konfliktloesung/104440/
    Hintergrundtexte, Übungen und Literatur zum Thema gewaltfreie Konfliktlösung.
  • http://www.burgdorf.ch/2189.html
    In der Stadt Burgdorf wurde im Rahmen des Programms „Fussgänger- und Velomodellstadt“ eine Begegnungszone eingerichtet. Auf der Website sind die Entstehungsgeschichte des Projekts sowie die rechtlichen Hintergründe (Signalisationsverordnung) der Begegnungszone erläutert.
  • http://www.burgdorf.ch/901.html
    In der Fuss- und Velomodellstadt Burgdorf wurden verschiedene Projekte zur Förderung des Fuss- und Radverkehrs realisiert. Die Website gibt Auskunft über das gesamte Programm und über die einzelnen Projekte.
  • http://www.bve.be.ch/bve/de/index/direktion/ueber-die-direktion/dossiers/nachhaltige_entwicklung/nachhaltigkeitsbeurteilung.html
    Nachhaltigkeitsbeurteilung: Das Amt für Umwelt und Energie (AUE) des Kantons Bern entwickelt und erprobt Instrumente für die Nachhaltigkeitsbeurteilung. Eine sorgfältig durchgeführte Beurteilung kann den Behörden in den Kantonen und Gemeinden als Grundlage für die strategische Planung und für operative Entscheide u.a. auch im Bereich des Konsums dienen.
  • http://www.bve.be.ch/bve/de/index/direktion/ueber-die-direktion/dossiers/nachhaltige_entwicklungne/nachhaltigkeitsbeurteilung/ne_berner_kompass.html
    Der Berner Kompass der Nachhaltigkeit ermöglicht eine Bewertung geplanter Vorhaben bezüglich ihrer Nachhaltigkeit. Anhand verschiedener Indikatoren können die Auswirkungen der Projekte / Massnahmen auf die Bereiche Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft analysiert werden. Auf der Homepage steht eine Excel-Datei zur Verfügung, die für die eigene Beurteilung verwendbar ist.
  • http://www.cbd.int/convention/convention.shtml
    Originaltext der Biodiversitäts-Konvention (Englisch).
  • http://www.cilip.de
    Website des Instituts für Bürgerrechte & öffentliche Sicherheit. In der Rubrik Zeitschrift kann nach Artikeln gesucht werden, die in der Zeitschrift „Bürgerrechte und Polizei“ erschienen sind. Hier finden sich zahlreiche, zumeist sehr kritische Artikel zur kommunalen Sicherheitspolitik (z.B. unter dem Stichwort „Policing-Konzepte, Prävention“).
  • http://www.cipra.org
    Homepage der internationalen Alpenschutzkommission, auf welcher insbesondere die Inhalte der Alpenkonvention abgerufen werden können.
  • http://www.disg.lu.ch/index/alter.htm
    Altersleitbild des Kantons Luzern
  • http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php
    Lerneinheiten: Die Website Dolceta ist ein „Projekt für Online-VerbraucherInnenbildung in 27 EU-Staaten“, das von der Europäischen Kommission finanziert wird und von der European Association for University Lifelong Learning (EUCEN) getragen wird. Auf der Website finden sich verschiedene Lerneinheiten zu verbraucherrelevanten Themen. Dazu gehören auch zwei Einheiten „Nachhaltiger Konsum“, die eine für Lehrerinnen und Lehrer, die andere für Konsumentinnen und Konsumenten.
  • http://www.ecoinvent.org/
    Ökoinventare: Mit Hilfe von Ökoinventaren können Entwicklung, Herstellung, Nutzung und Entsorgung von Produkten ökologisch optimiert werden. Das Swiss Centre for Life Cycle Inventories stellt auf seiner Website die Grundlagen bereit.
  • http://www.edi.admin.ch/esv/05263/
    Eidgenössisches Stiftungsverzeichnis mit Stichwortsuche.
  • http://www.ekm.admin.ch/
    Auf Ihrer Homepage stellt die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EKM), die vom Bundesrat am 1. Januar 2008 eingesetzt wurde, eine Fülle von fundierten, teilweise sehr praxisnahen Informationen zur Migrationsthematik zur Verfügung. Die EKM ist aus dem Zusammenschluss der früheren Ausländerkommission (EKA) und der Kommission für Flüchtlingsfragen (EKF) entstanden.
  • http://www.ekm.admin.ch/content/ekm/de/home/themen/integration/handlungsfelder.html#Wohnen%20–%20Habitat%20–%20Raumplanung
    Informationen und Dokumentationen der Eidgenössischen Ausländerkommission EKA, die am 1. Januar 2008 durch einen Zusammenschluss mit der ehemaligen Komission für Flüchtlingsfragen EKF in der Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM aufgehoben wurde, rund um das Thema Wohnen und Raumplanung unter migrationsspezifischen Gesichtspunkten.
  • http://www.ekm.admin.ch/content/ekm/de/home/themen/oeff-inst.html
    Informationen und Dokumentationen der Eidgenössischen Ausländerkommission EKA, die am 1. Januar 2008 durch einen Zusammenschluss mit der ehemaligen Komission für Flüchtlingsfragen EKF in der Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM aufgehoben wurde, rund um das Thema Öffnung der Institutionen.
  • http://www.energiestadt.ch
    Informationen zum Label Energiestadt des Programms „EnergieSchweiz“: Sinn und Zweck des Labels, Vorgehen, um das Label zu erlangen etc.
  • http://www.energiestadt.ch
    Nachhaltiger Konsum in der Schweiz: Die Anstrengungen für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind ein wichtiger Teil der Förderung nachhaltigen Konsums. Die Website von EnergieSchweiz, Gemeindeprogramm des Bundesamtes für Energie (BFE), informiert über Unterstützungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten.
  • http://www.energiestadt.ch/
    Informationen zum Label Energiestadt des Programms „EnergieSchweiz“: Sinn und Zweck des Labels, Vorgehen, um das Label zu erlangen etc.
  • http://www.eurofound.europa.eu/areas/populationandsociety/clip.htm
    Das europäische Städtenetzwerk für lokale Integrationsstrategien für Migrantinnen und Migranten (European network of cities for local integration policies for migrants, CLIP) ermöglicht einen städte- und länderübergreifenden Lernprozess und stellt darüber hinaus wissenschaftliche Grundlagen und Analysen zur Verfügung.
  • http://www.fls-fsp.ch/deutsch.php
    Die eidgenössische Stiftung "Fonds Landschaft" unterstützt Projekte zur Erhaltung von Schweizer Kulturlandschaften.
  • http://www.forschungsstelle-direkte-demokratie.de/mediawiki/index.php/Hauptseite
    Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie, Marburg: Begriffserklärungen, Links und Literaturhinweise.
  • http://www.forumschlossplatz.ch
    Dank der Unterstützung der Aarauer Ortsbürgergemeinde kann das Forum Schlossplatz in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert Ausstellungen realisieren. Die Bürgergemeinde stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung.
  • http://www.frischerwind.com
    Das private Büro „Frischer Wind“ beschreibt auf seiner Website verschiedene partizipative Verfahren.
  • http://www.fussverkehr.ch
    Fussverkehr Schweiz: Dachverband der Fussgängerinnen und Fussgänger
  • http://www.gesunde-schulen.ch/html
    Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen: Ziel sind gesundheitswissenschaftlich fundierte Interventionen zur Verbesserung der Schul- und Bildungsqualität und zur Entfaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens an Schulen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung der gesundheitsfördernden Schulen.
  • http://www.gesundheitsfoerderung.ch/
    Schweizerische Stiftung für Gesundheitsförderung: Die Stiftung regt Massnahmen zur Förderung der Gesundheit und Verhütung von Krankheiten an und fördert und koordiniert die Umsetzung entsprechender Projekte von nationaler und regionaler Bedeutung. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistet sie finanzielle Beiträge, technische Hilfe und Beratung. Auf der Homepage findet sich zudem eine Palette von Informationsmaterial.
  • http://www.gute-beispiele.net
    Datenbank der Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit über 200 „guten Beispielen“. Suche nach Handlungsfeldern (z.B. Öffentlichkeitsarbeit) oder Schlagwörtern möglich, gut strukturierte und ansprechend gestaltete Seite, die Projekte werden informativ und übersichtlich zusammengefasst.
  • http://www.gute-beispiele.net/
    Datenbank mit über 200 „guten Beispielen“, u.a. Beispiele für vorparlamentarische Arrangements und institutionalisierte Zusammenarbeit. Suche nach Handlungsfeldern (z.B. Verwaltungshandeln) oder Schlagwörtern möglich, gut strukturierte und ansprechend gestaltete Seite, die Projekte werden kurz und informativ zusammengefasst.
  • http://www.healthorg.ch
    Datenbank für Akteure in Gesundheitsförderung und Prävention.
  • http://www.heimatschutz.ch
    Der Schweizer Heimatschutzes ist ein Verein mit 18"000 Mitgliedern, der sich für die Erhaltung der Heimat einsetzt, sich dabei aber auch mit dem Neuen auseinandersetzen will.
  • http://www.helmholtz-muenchen.de/flugs/
    Fachinformationsdienst Lebenswissenschaften, Umwelt und Gesundheit (FLUGS): Das deutsche Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (GFS) bietet auf dieser Homepage wissenschaftlich fundierte Informationen zu Themen von A-Z zur Unterstützung von Multiplikatoren an.
  • http://www.hslu.ch/download/publikationen/s-mas-managingdiversity.pdf
    Die HSA Hochschule für Soziale Arbeit Luzern bietet den einzigen Studiengang zum Thema Managing Diversity in der Deutschschweiz an.
  • http://www.iclei-europe.org/
    Seite des Europäischen Sekretariats des ICLEI (Freiburg i. Br.).
  • http://www.iclei.org/
    ICLE - Local Governments für Sustainability: Nachhaltige Beschaffung gehört zu den zentralen staatlichen Instrumenten der Nachhaltigkeitspolitik. Mit diesem Thema befasst sich auch die Website von ICLE – Local Governments for Sustainability, einer internationalen Organisation mit weltweit über 1220 Mitgliedern.
  • http://www.idb.arch.ethz.ch/
    Homepage des Instituts für Denkmalpflege der ETH, das einzige seiner Art in der Schweiz. Das Institut nimmt eine international anerkannte Rolle bei der Theoriediskussion um Existenzweise und Funktion des Denkmals wahr.
  • http://www.ifb.unisg.ch/org/IfB/ifbweb.nsf/wwwPubInhalteGer/St.Galler+Management-Modell?opendocument
    Dieser Link gibt einen schnellen und hilfreichen Überblick über das St. Galler Managementmodell. Für die Gestaltung, Lenkung und Weiterentwicklung von LA21 ist dieser Ansatz mit seiner systemtheoretischen Ausrichtung ein geeignetes Rahmenmodell, da er dem evolutionären Entwicklungsprinzip der nachhaltigen Entwicklung Rechnung trägt.
  • http://www.ikaoe.unibe.ch/forschung/ip/ip.beurteilungsinstrument.html
    Dieses Instrumentarium dient dazu, die bereits eingesetzten Instrumente und Massnahmen zu bewerten. Dies ergibt eine gute Ausgangslage, um zu bestimmen, welche weitere Massnahmen ergriffen werden sollen (>> Instrumente und Massnahmen auswählen). OptimaMix kann für unterschiedliche Handlungsbereiche eingesetzt werden, wurde aber in erster Linie erarbeitet, um Projekte und Massnahmen im Umweltbereich zu beurteilen.
  • http://www.ikaoe.unibe.ch/forschung/ip/ip.optimamix.html
  • http://www.ikaoe.unibe.ch/forschung/ip/ip.optimamix.html
    Optima-Mix – ein Beurteilungsinstrument für den optimalen Massnahmen-Mix. Die geplante Massnahmekombination kann anhand dieses Instruments nach bestimmten Kriterien beurteilt werden. Das Instrument bezieht sich allerdings ausschliesslich auf umweltrelevante Massnahmen.
  • http://www.irap.ch
    Homepage des Instituts für Raumentwicklung, Angewandte Forschung und Planungsbegleitung der Hochschule für Technik Rapperswil. Informationen zu verschiedenen Forschungsprojekten im Bereich Raumplanung.
  • http://www.irl.ethz.ch/
    Homepage des Instituts für Raum- und Landschaftsentwicklung der ETH Zürich. Die Homepage verweist auf Projekte und Publikationen. Das Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung ist aus dem ehemaligen Institut für Kulturtechnik (IFK), Teilen des Institutes für Orts-, Regional- und Landesplanung (ORL) und der Professur für Stoffhaushalt und Entsorgungstechnik hervorgegangen.
  • http://www.irl.ethz.ch/
    Homepage des Instituts für Raum- und Landschaftsentwicklung der ETH Zürich. Die Homepage verweist auf Projekte und Publikationen. Das Institut für Raum- und Landschaftsentwicklung ist aus dem ehemaligen Institut für Kulturtechnik (IFK), Teilen des Institutes für Orts-, Regional- und Landesplanung (ORL) und der Professur für Stoffhaushalt und Entsorgungstechnik hervorgegangen.
  • http://www.isqols.org/
    Diese Seite der International Society of Quality of Life Studies (ISQOLS) bietet u.a. eine Experten-Datenbank mit Adressen von Lebensqualitätsexperten in unzähligen Bereichen wie z.B. Konsumverhalten, Lebenszufriedenheit, Lebensqualität im Zusammenhang mit Gesundheit u.v.a. mehr. Die Seite ist nur in Englisch verfügbar.
  • http://www.ivs.admin.ch
    Das Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz setzt sich nicht nur für die Erhaltung, sondern auch für die Integration der historischen Wege ins Wanderwegnetz und damit für eine zeitgemässe Nutzung ein.
  • http://www.kommunale-info.de
    Kommunalpolitische Infothek der Heinrich Böll-Stiftung. Unter „Zentrale Themen“ findet sich auf das Kapitel „Sicherheit und Ordnung“. Es eröffnet Zugang zu zahlreichen Artikel über verschiedene Aspekte kommunaler Sicherheitspolitik.
  • http://www.kommunale-info.de/index.html?/Infothek/864.asp
    Lokale Agenda 21 in Münster: Konsens statt Nonsens. Der Artikel beschreibt, wie in Münster mit den Zielkonflikten umgegangen bzw. wie sie vermieden wurden. Es wird deutlich, dass es nicht immer möglich ist, hohe ökologische oder andere Sachziele in einem konsensorientierten Prozess zu erreichen.
  • http://www.kommunalweb.de/webguide/8/157/25
    Umfassende Linksammlung zu LA21 Themen, darunter auch viele Sites von Städten und Gemeinden, die ihre LA21 Projekte online präsentieren.
  • http://www.kommunikationslotsen.de/
    Kommunikationslotsen begleitet und berät Durchführende von Gruppenprozessen zur Zukunftgestaltung. Auf der Seite werden verschiedene Methoden zur Gruppenprozessgestaltung vorgestellt.
  • http://www.kommunikationslotsen.de/facilitating-change/beispiel-seite/
    Die Kommunikationslotsen, ein privates Kommunikationsbüro in Deutschland, stellen auf ihrer Website unter „Basic Tools for Change“ Informationen zu verschiedenen partizipativen Verfahren zur Verfügung.
  • http://www.kulturwege-schweiz.ch/via-routen/viastockalper.html
    Zwei Seiten, die das von einer Stiftung betreute Projekt Ecomuseum vorstellen, welches als Musterbeispiel für die touristische Nutzung der IVS-Grundlagen betrachtet werden kann. Durch die Reaktivierung des Stockalperwegs konnte die bauliche Substanz des alten Weges erhalten werden. Siehe auch:
  • http://www.lbl.ch
    Die Landwirtschaftliche Betriebszentrale Lindau setzt sich für eine partizipative Landschaftsentwicklung ein und führt jedes Jahr partizipative Prozesse in mehreren Gemeinden durch.
  • http://www.learn-line.nrw.de
    „Mit Methoden lernen“ – eine reiche Sammlung an aktivierenden und problemorientierten Methoden, die sich in der Lehrerfortbildung und in der schulischen Praxis bewährt haben. Manche von ihnen sind auch im Rahmen von Projekten oder partizipativen Prozessen einsetzbar.
  • http://www.learn-line.nrw.de
    „Mit Methoden lernen“ – eine reiche Sammlung an aktivierenden und problemorientierten Methoden, die sich in der Lehrerfortbildung und in der schulischen Praxis bewährt haben. Manche von ihnen sind auch im Rahmen von Projekten oder partizipativen Prozessen einsetzbar.
  • http://www.lek-forum.ch
    Auf dieser Website der Hochschule für Technik Rapperswil sind Grundlagen, Arbeitshilfen und Beispiele zur Erarbeitung von Landschaftsentwicklungskonzepten (LEK) zu finden.
  • http://www.litra.ch
    Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr - beste Informationsplattform für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz.
  • http://www.lokaleagenda21.ch
    In Rheinfelden sind auch spezielle Angebote für Migrantinnen und Migranten Teil der LA21, beispielsweise Partizipationsmöglichkeiten ausländischer MitbürgerInnen und „niederschwellige“ Deutschkurse.
  • http://www.lokaleagenda21.ch
    In Rheinfelden wurden im Rahmen der LA21 verschiedene Projekte erarbeitet, bspw. das Projekt „Stadtnatur erleben – lebendige Stadtpfade“ oder „Verbesserung des Rheinufer-Rundweges“.
  • http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/36126/
    Öffentlichkeitsarbeit für die Lokale Agenda - mit dreissig Praxisbeispielen. Ein sehr empfehlenswerter Leitfaden des Agenda-Büros der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg.
  • http://www.migration-boell.de/web/diversity/48_72.asp
    Diese Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung greift etliche Gesichtspunkte und Ansätze rund um das Thema Diversität auf. Das Dossier „Diversity Management“ geht zudem spezifisch auf die Chancen und Grenzen der Diversitätspolitik für öffentliche und zivilgesellschaftliche Institutionen ein.
  • http://www.migration-population.ch/
    Homepage des Schweizerischen Forums für Migrations- und Populationsstudien (SFM) in Neuchatel, das wichtigste Kompetenzzentrum für Migrationsforschung in der Schweiz.
  • http://www.mitarbeit.de/index.html
    Auf der Website der Stiftung Mitarbeit finden sich Verweise auf Veranstaltungen, Publikationen und Projekte zum Thema Bürgerbeteiligung. Die Publikationen können online bestellt werden. Der „Rundbrief Bürgerbeteiligung“ (welcher auch online zugänglich ist) enthält gute Hintergrundinformationen und Aktuelles zu Bürgerbeteiligung.
  • http://www.mobility.ch/de/pub/so_funktionierts/das_ist_mobility.htm
    Die Genossenschaft Mobility Car Sharing Schweiz bezweckt den energie-, rohstoff- und umweltschonenden Betrieb von Fahrzeugen aller Art. Sie betreibt eine stets wachsende Fahrzeugflotte an ca. 1'340 Standorten und ermöglicht damit über 100'000 Mitgliedern, öffentliche Verkehrsmittel und Auto gezielt zu kombinieren.
  • http://www.mobilservice.ch
    Internetplattform für Aktive im Mobilitätsmarkt. Über Mobilservice werden Profis im Mobilitätsmarkt und PolitikerInnen in der Verkehrsszene untereinander vernetzt und über aktuelle Marktentwicklungen informiert. Herzstück der Plattform sind aktuelle Dossierbeiträge und Foren für den Erfahrungsaustausch. Bedingung für die vollständige Nutzung der Plattform ist eine kostenlose, einmalige Online-Registrierung.
  • http://www.nachhaltigkeit.info
    Ein Lexikon, das viele verschiedene Stichworte zum Thema Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung erläutert.
  • http://www.nachhaltigkeit.info
    Ein Lexikon, das viele verschiedene Stichworte zum Thema Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung erläutert.
  • http://www.nachhaltigkeit.info
    Ein Lexikon, das viele verschiedene Stichworte zum Thema Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung erläutert.
  • http://www.naturama.ch
    Der Kanton Aarau finanziert den Basisbetrieb des Naturmuseums naturama, das verschiedene Ausstellungen realisiert, Räumlichkeiten vermietet, Kurse anbietet etc.
  • http://www.naturama.ch/projekte/pro_down0.cfm
    Die vom Kanton Aargau entwickelte Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit kann für die Beurteilung von grösseren Vorhaben in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung angewendet werden. Früh angewendet kann sie helfen, ein Vorhaben besser auf Nachhaltigkeit auszurichten, spät angewendet kann sie den Nachhaltigkeitseffekt eines Vorhabens beurteilen helfen. Auf der Homepage steht die Checkliste zum Download zur Verfügung. Die Checkliste wird ergänzt durch detaillierte Angaben zu den Indiaktoren, die vom Kanton Aargau verwendet werden. Die elektronische Checkliste ist nur mit Windows-PC nutzbar (Access). Einige wenige Fragen der Checkliste sind auf den Kanton Aargau bezogen und machen nur Sinn im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitspolitik dieses Kantons. Unten bei den Literaturangaben stehen die Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit, der zugehörige Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau" und dessen Anhang mit 30 Indikatorblättern zum runter laden bereit.
  • http://www.naturama.ch/projekte/pro_down0.cfm
    Die vom Kanton Aargau entwickelte Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit kann bei der Beurteilung von grösseren Vorhaben in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung angewendet werden. Früh angewendet kann sie helfen, ein Vorhaben besser auf Nachhaltigkeit auszurichten, spät angewendet kann sie den Nachhaltigkeitseffekt eines Vorhabens beurteilen helfen. Auf der Homepage steht die Checkliste zum Download zur Verfügung. Die dort erhältliche elektronische Checkliste ist nur mit Windows-PC nutzbar (Access). Einige wenige Fragen der Checkliste sind auf den Kanton Aargau bezogen und machen nur Sinn im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitspolitik dieses Kantons. Unten bei den Literaturangaben stehen die Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit, der zugehörige Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau" und dessen Anhang mit 30 Indikatorblättern zum runter laden bereit.
  • http://www.naturama.ch/projekte/pro_down0.cfm
    Die für den Kanton Aargau entwickelte Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit kann für die Beurteilung von grösseren Vorhaben in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung angewendet werden. Früh angewendet kann sie helfen, ein Vorhaben besser auf Nachhaltigkeit auszurichten und zu überprüfen, ob die Interessen der verschiedenen Akteure angemessen berücksichtigt werden. Auf der Homepage steht die Checkliste zum Download zur Verfügung. Die dort erhältliche elektronische Checkliste ist nur mit Windows-PC nutzbar (Access). Einige wenige Fragen der Checkliste sind auf den Kanton Aargau bezogen und machen nur Sinn im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitspolitik dieses Kantons. Unten bei den Literaturangaben stehen die Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit, der zugehörige Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau" und dessen Anhang mit 30 Indikatorblättern zum runter laden bereit.
  • http://www.naturama.ch/projekte/pro_down0.cfm
    Die vom Kanton Aargau entwickelte Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit kann für die Beurteilung von grösseren Vorhaben in Hinblick auf eine Nachhaltige Entwicklung angewendet werden. In der Schlussphase oder nach Abschluss eines Vorhabens angewendet, kann sie helfen, dessen Nachhaltigkeitseffekt zu beurteilen. Auf der Homepage steht die Checkliste zum Download zur Verfügung. Die dort erhältliche elektronische Checkliste ist nur mit Windows-PC nutzbar (Access). Einige wenige Fragen der Checkliste sind auf den Kanton Aargau bezogen und machen nur Sinn im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitspolitik dieses Kantons. Unten bei den Literaturangaben stehen die Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit, der zugehörige Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau" und dessen Anhang mit 30 Indikatorblättern zum runter laden bereit.
  • http://www.newride.ch
    Newride ist ein Programm zur Förderung von Elektro-Scootern und E-Bikes. Es unterstützt Gemeinden in der Propagierung dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge. Ausserdem macht NewRide auf seiner Website verschiedene Angebote im Bereich Mobilitätsmanagement, beispielsweise steht ein Mobilitätsmanagement-Guide mit konkreten Massnahmen und Beispielen zum Download zur Verfügung.
  • http://www.nkvf.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/integration/adressen.html
    Das Bundesamt für Migration BFM ist zuständig für alle ausländer- und asylrechtlichen Belange und die Integrationspolitik. In dieser Linkliste des BFM finden sich die wichtigsten Adressen im Migrationsbereich (Kantone, Städte, Gremien, Organisationen).
  • http://www.nls.ethz.ch/index.html
    Homepage der schweizweit einzigen Professur für Natur- und Landschaftsschutz an der ETH-Zürich, mit Verweisen auf Projekte und Publikationen dieser Forschungsstelle.
  • http://www.nogf.ch/
    Kompetenzzentrum für nachhaltige Gemeinden: Das Kompetenzzentrum für nachhaltige Gemeinden (KNG) versteht sich als Anlaufstelle für alle Gemeinden, die an Nachhaltigkeit interessiert sind. Zu den Themenfeldern gehört auch die Beschaffung. Die Website informiert über Dienstleistungen, Projekte und Publikationen.
  • http://www.onlinemediation.de
    Die Website des privaten Büros mediationline bietet eine interessante Einführung in das Thema Mediation.
  • http://www.partizipation.at/methoden.html
    Stellt eine grosse Zahl von Modellen und Methoden der Bürgerbeteiligung und Konfliktlösung vor.
  • http://www.pm-handbuch.com
    Informatives Online-Handbuch rund um das Projektmanagement. Beschrieb der verschiedenen Phasen, Techniken und Erfolgsfaktoren, weiterführende Literatur und Links.
  • http://www.prevention-criminalite.ch/1/de/
    Informationen der Fachstelle „Schweizerische Kriminalprävention“ zu verschiedenen Themen der Kriminalprävention (Einbruch, Betrug, Diebstahl, häusliche Gewalt etc.)
  • http://www.pusch.ch
    Spezifisch für Gemeinden zugeschnittene Informationen; Tipps und Unterlagen für Aktions- und Informationsanlässe in der Gemeinde und in Schulen.
  • http://www.radix.ch
    Radix: Die Stiftung, verfolgt das Ziel, gesundheitsorientierte Aktivitäten in verschiedenen Institutionen zu fördern. Sie stellt in ihrer Dokumentationsstelle InfoDoc verschiedene Informationsangebote zur Verfügung.
  • http://www.regioplus.ch
    Programm Regio Plus des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco). Dieses Förderprogramm für den ländlichen Raum läuft allerdings momentan aus, und es werden zur Zeit keine neuen Gesuche entgegen genommen.
  • http://www.regioplus.ch/
    Programm Regio Plus des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco). Dieses Förderprogramm für den ländlichen Raum läuft allerdings momentan aus, und es werden zur Zeit keine neuen Gesuche entgegen genommen.
  • http://www.reigoldswil.ch
    Die Gemeinde Reigoldswil hält in ihrem Leitbild fest, dass die Produktion und Vermarktung lokal hergestellter Güter gefördert werden soll.
  • http://www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html
    Informationen zum Harvardkonzept, einer klassischen Strategie im Umgang mit Konflikten.
  • http://www.riedstadt.de/agenda-21.html
    Stichwortartige, übersichtliche Beschreibung der LA21-Stabsstelle Riedstadt (D), u.a. über Organisation (Agendabüro, Arbeitsgruppen, Koordinationsstelle), Politik, Verwaltung ergänzt mit vielen Protokollen und Berichten. Gibt einen anschaulichen und lebensnahen Einblick in die Tätigkeiten der Agenda-Mitarbeitenden, der sehr viele nützliche Informationen und gute Ideen bietet.
  • http://www.seco.admin.ch/themen/00645/04008/index.html?lang=de
    Corporate Social Responsibility (CSR): Gemäss Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ist „Corporate Social Responsibility“ der fakultative Beitrag der Privatwirtschaft an eine nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung der Interessen ihrer Anspruchsgruppen. Die Website gibt Hinweise zur Umsetzung und zur Rolle des Staates und vermittelt eine Reihe weiterer Informationen.
  • http://www.service-eine-welt.de/finanzierungsratgeber/finanzierungsratgeber-start.html
    „Finanzierungsratgeber für Kommunen und NROs“ - ein Ratgeber für Kommunen und Nichtregierungsorganisationen. Eine ganze Reihe gelungener und innovativer Finanzierungsarten im Bereich nachhaltige Entwicklung sowie eine Datenbank mit potenziellen Geldquellen, die allerdings auf Deutschland fokussiert ist.
  • http://www.simplon.ch/museen/ecomuseum/ecomuseum.htm
  • http://www.sl-fp.ch
    Die schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz setzt sich für die Erhaltung von naturnahen Kulturlandschaften ein. Auf der Website werden diverse Projekte beschrieben und Publikationen aufgeführt.
  • http://www.slowup.ch/
    An den autofreien Erlebnistagen SlowUp gehören die Strassen ganz dem Langsamverkehr. Die Website informiert über die SlowUp-Idee und über die geplanten Events.
  • http://www.snf.ch/D/forschung/Forschungsprogramme/abgeschlossen/Seiten/_xc_nfp41.aspx
    Die Website des Nationalen Forschungsprogramms „Umwelt und Verkehr“ enthält Kurzfassungen der verschiedenen Berichte.
  • http://www.snf.ch/D/forschung/Forschungsprogramme/abgeschlossen/Seiten/_xc_nfp48.aspx
    Projektbeschriebe und Ergebnisse des nationalen Forschungsprogramms Landschaften und Lebensräume der Alpen (NFP 48).
  • http://www.snf.ch/D/forschung/Forschungsprogramme/abgeschlossen/Seiten/_xc_nfp51.aspx
    Das Nationale Forschungsprogramm 51 "Integration und Ausschluss" analysierte die Ursachen, Entstehungsprozesse sowie Funktions- und Wirkungsweisen von sozialer Integration und gesellschaftlichem Ausschluss in der Schweiz. Auch migrationsspezifische Themen wurden aufgegriffen.
  • http://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/stadtentwicklung/stadt-_und_quartierentwicklung/nachhaltige_entwicklung/zukunftsfaehiges_zuerich/schwamendinger_foren.html
    Im Rahmen des Programms „Zukunftsfähiges Zürich“ wurden in Schwamendingen verschiedene Ideen zur nachhaltigen Quartierentwicklung entwickelt und umgesetzt. So wurde z.B. der Schwamendiger Märt ins Leben gerufen, der nun jeden Donnerstagabend stattfindet.
  • http://www.tauschnetz.ch
    Das Tauschnetz Luzern bietet auf seiner Homepage neben der eigentlichen Tauschbörse (Marktzeitung) weiterführende Links und Literaturangaben zum Thema sowie diverse Hintergrundartikel zum Download an.
  • http://www.telli-quartier.ch/
    In diesem Projektbeispiel werden u.a. positive Erfahrungen mit der LA21 geschildert.
  • http://www.telli-quartier.ch/
    Im Telliquartier wurden in den Bereich Gemeinwesen und Siedlungsentwicklung verschiedene Projekte realisiert oder geplant, die sich speziell an Jugendliche richten.
  • http://www.topten.ch/
    Nachhaltige Produkte: Die Toptest GmbH in der Schweiz will den Konsumentinnen und Konsumenten ermöglichen, rasch die besten (nachhaltigsten) Produkte und Dienstleistungen zu finden. Ihre Website ist in zahlreiche Bereiche gegliedert.
  • http://www.tuwas.net
    Die Homepage des Vereins „Tu Was e.V.“ bietet vielfältige Informationen zur Begleitung von LA21-Prozessen bis hin zu Fortbildungsseminaren.
  • http://www.umdenken.de/akademie/index,id,279.html
    14 Tipps für Öffentlichkeitsarbeit mit geringem Budget.
  • http://www.umsetzungsberatung.de/veraenderungsstrategie/handlungsdruck.php
    Das Lexikon des Change Managements ist ein Ratgeber für Unternehmen. Darin wird u.a. beschrieben, wie bei den Mitarbeitenden Handlungsdruck resp. ein gewisses Problembewusstsein erzeugt werden kann.
  • http://www.umverkehr.ch
    Auf der Website des Vereins Umverkehr ist ein Dossier zum Thema Autofrei Wohnen zu finden. Es enthält u.a. verschiedene Fallbeispiele aus der Schweiz und aus Deutschland sowie weiterführende Literatur und Links.
  • http://www.umweltschutz.ch
    Speziell auf Bedürfnisse von Gemeinden zugeschnittene Informationen zu allen Handlungsfeldern.
  • http://www.umweltschutz.ch
    Umwelt- und Soziallabels: Die Vielfalt an Labels ist gross und kann die Konsumentinnen und Konsumenten verwirren. Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch) erleichtert auf ihrer Website den Durchblick.
  • http://www.un.org/documents/ga/conf151/aconf15126-1annex1.htm
    Originaltext der Rio-Deklaration (Englisch).
  • http://www.un.org/geninfo/bp/enviro.html
    Offizielle Seite zur Rio-Konferenz von 1992 der Vereinten Nationen; enthält nur Eckdaten, keine Ergebnisse.
  • http://www.un.org/jsummit/html/basic_info/basicinfo.html
    Offizielle Seite der Vereinten Nationen zum World Summit on Sustainable Development (WSSD) von 2002. Enthält Links zu sämtlichen offiziellen Dokumenten im Zusammenhang mit der Konferenz.
  • http://www.un.org/jsummit/html/basic_info/basicinfo.html
    Auf dieser Seite finden sich sämtliche Dokumente, die am Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002 verabschiedet wurden. Diese Dokumente enthalten auch Ergänzungen und Konkretisierungten der Ziele der Agenda 21 von 1992.
  • http://www.unep.fr/scp/marrakech/
    Nachhaltiger Konsum global: Der Marrakesch-Prozess ist ein globaler Prozess zur Förderung des nachhaltigen Konsums und der nachhaltigen Produktion. Er ist in mehrere regionale Prozesse gegliedert. UN DESA und UNEP führen die dazugehörigen Websites.
  • http://www.uni-kassel.de/fb6/agdialog/werkstatt/methoden/
    Verschiedene Methoden zur Gestaltung von Beteiligungsprozessen werden vorgestellt.
  • http://www.utoronto.ca/qol/
    Diese Website der Universität von Toronto bietet unter „concepts“ ein einfach verständliches, grundlegendes Arbeitsmodell für Forschungszwecke (z.B. Befragungen), was unter Lebensqualität verstanden werden kann und welche Elemente das Konzept Lebensqualität umfassen kann. Es wurde bisher im Kontext von Gesundheitskampagnen und Projekten zur Verbesserung der Lebensqualität von Randgruppen angewandt. Es wird über ein Projekt zur genaueren Bestimmung von Lebensqualität in der Gemeinde berichtet. Die Seite ist nur in Englisch verfügbar.
  • http://www.vcn.bc.ca/citizens-handbook/
    Erfahrungen, die beim Aufbau einer Bürgerorganisation in Vancouver gemacht wurden. Das Kapitel „Research“ liefert Anregungen, wie sich Informationen sammeln lassen, z.B. mit Hilfe von Umfragen und Stichproben. Diese Einführung ist in englischer Sprache verfasst.
  • http://www.vcn.bc.ca/citizens-handbook/
    Erfahrungen, die beim Aufbau einer Bürgerorganisation in Vancouver gemacht wurden. Die Kapitel „getting people“ und „keeping people“ liefern wertvolle Hinweise für die Mobilisierung und längerfristige Motivierung von Akteuren.
  • http://www.vcs-ate.ch
    Die Website des Verkehrsclubs der Schweiz (VCS) bietet unter „Verkehrsdossiers“ eine gute Zusammenfassung des Wissenstands und wichtige Hinweise auf weiterführende Informationen. Im Dossier Verkehrssicherheit sind Ausführungen zum Thema „Zonen mit Tempobeschränkung“ zu finden. Unter anderem ist eine Arbeitshilfe vorhanden, die die Rechtslage in Bezug auf Tempo 30 und Fussgänger- und Begegnungszonen ausführlich beschreibt.
  • http://www.veloland.ch
    Veloland Schweiz: Seit 1995 bestehende gemeinnützige Stiftung zur Förderung des nachhaltigen Freizeitverkehrs und insbesondere der „human powered mobility“.
  • http://www.viamalablog.ch/
    Die Region Viamala setzt sich für die touristische Inwertsetzung ihres kulturellen Erbes ein. Auf der Website wird u.a. auf Projekte hingewiesen, die sich mit der Kulturlandschaftspflege befassen.
  • http://www.voev.ch
    Verband öffentlicher Verkehr - Dachorganisation aller schweizerischer ÖV-Unternehmungen
  • http://www.werkhausantirost.de
    Das Beispiel „Werkhaus Antirost“ demonstriert eine Möglichkeit, wie der Übergang ins Pensionsalter erleichtert werden kann. In verschiedenen Gruppen und Arbeitsbereichen können die Seniorinnen und Senioren eine breite Palette von v.a. (kunst-) handwerklichen Tätigkeiten ausüben.
  • http://www.who.int/en/
    European Centre for Environment and Health: Das europäische Regionalbüro der WHO betreibt in Rom ein Europäisches Zentrum für Umwelt und Gesundheit. Auf der Website stehen zahlreiche aktuelle Meldungen und Hintergrundberichte zum Herunterladen bereit.
  • http://www.wien.gv.at/umweltschutz/nachhaltigkeit/pastille.html
    Ein internationales Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit Schweizer Städten und Universitäten hat sich mit der Entwicklung von lokalen Indikatoren befasst und u.a. ein Praxisleitfaden zur besseren Anwendung von Nachhaltigkeitsindikatoren auf lokaler Ebene entwickelt.
  • http://www.wsl.ch/land/products/lebendiges_dorf
    Diese Seite enthält einen Leitfaden für den Einbezug der Bevölkerung in die Entwicklung ihrer Alltagsumgebung, ihres Dorfs oder ihres Quartiers. Neben allgemeinen Erläuterungen und einem virtuellen Beispiel wird auch eine Plattform zum Erfahrungsaustausch angeboten.
  • http://www.wsl.ch/land/products/lebendiges_dorf/
    Hier wird veranschaulicht, was unter Lokale Agenda 21 zu verstehen ist. Diese Site eignet sich gut als Einstieg zum Thema LA21. Ein Leitfaden zur Erstellung einer LA21 wird erläutert, je nach Bedarf kurz und prägnant oder ausführlicher mit detaillierteren Anweisungen und Beispielen. Eine Plattform mit einer sehr nützlichen Linksammlung (u.a. Weiterbildung, Kurse; Finanzen und Infrastruktur), einer Projektdatenbank und Literaturhinweisen rundet das Angebot des sehr zu empfehlenden Web-Paketes ab.
  • http://www.wsl.ch/land/products/toposkop/
    TOPOSKOP ist ein Softwarepaket für die Darstellung von Objektgrenzen und -daten von nationalen Landschafts- und Biotopinventaren, die für den Naturschutz von Bedeutung sind. Die einfache Version kann gratis heruntergeladen werden (nur für Mac).
  • http://www.wsl.ch/land/welcome-de.ehtml
    Homepage des Bereichs Landschaft der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL), der sich mit der Erforschung natur- und sozialwissenschaftlicher Aspekte der Landschaft befasst.
  • http://www.zepra.info/gemeinden-links.html
    Das Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZEPRA) des Kantons St. Gallen führt auf dieser Seite eine ausführliche Linksammlung zu verschiedenen Gesundheitsthemen.
  • http://www.zvb.ch/fileadmin/files/zvb/pdf/Abos_und_Billette/GzD_ZPP_Talonheft_2013__low.pdf
    Der Zuger Pass Plus ist das Jahresabonnement für den öffentlichen Verkehr in der Region Zug. Das „Plus“ steht für vergünstigte Zusatz-Angebote im Umfeld der Mobilität. Dadurch werden Anreize zur Benützung des öffentlichen Verkehrs geschaffen.
  • http://www.zvv.ch
    Der Zürcher Verkehrsverbund ist ein positives Beispiel für die Förderung des öffentlichen Verkehrs auf lokaler und regionaler Ebene.

 

Gefunden im Literaturverzeichnis

  • Ästhetische Bewertung ländlicher Räume. Am Beispiel von Grindelwald im Vergleich mit anderen schweizerischen Räumen und in zeitlicher Veränderung. Bern: Bundesamt für Umweltschutz. (1986)
    Die ästhetische Landschaftsbewertung nach Grosjean ist eine der bekanntesten Methoden zur Erfassung der Landschaftsqualität.
  • Öffentliche Beschaffung: nachhaltig und rechtskonform. Thema Umwelt Nr. 4/2002. (2002)
    Das Heft befasst sich u.a. mit dem Beschaffungsmanagement beim Bund, mit nachhaltigen Aspekten bei öffentlichen Beschaffungen und interaktiven Beschaffungsinstrumenten. Es liefert Adressen, Hinweise und Links zum Thema „Nachhaltige Beschaffung“.
  • Öffentliche Beschaffung. Leitfaden für den Einbezug ökologischer, sozialer und ökonomischer Kriterien. Gerlafingen. (2011)
    Der Leitfaden liefert theoretische und praktische Grundlagen für eine Beschaffung, welche die Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung respektiert. Er nennt u.a. die Vorteile einer besseren Integration nachhaltiger Entwicklung im Beschaffungswesen, umreisst die Beschaffungsvorgänge und zeigt, wie die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung in jedem einzelnen Schritt des Beschaffungsprozesses optimal berücksichtigt werden.
  • Öffnung der Institutionen. Empfehlungen der Eidgenössischen Ausländerkommission EKA. Bern. (2005)
    Die auf den verschiedenen Vorstudien aufbauenden Empfehlungen der EKA für die Öffnung der staatlichen Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft.
  • Öffnung von Institutionen der Zivilgesellschaft. Bern: Schweizerisches Rotes Kreuz, Departement Migration. (2004)
    Studie im Auftrag des Bundesamtes für Zuwanderung, Integration und Auswanderung (IMES, heute Bundesamt für Migration BFM), die Grundlagen sowie Handlungsmöglichkeiten und 
-empfehlungen zum Thema erarbeitet hat.
  • 10 Jahre Gesundheit und Umwelt. Bern. (2007)
    In der Broschüre werden die Erfahrungen des Bundesamtes für Gesundheit im Bereich der Themenverknüpfung von Gesundheit und Umwelt in übersichtlicher Form dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aktionsprogramm zum APUG.
  • A Typology of Tools for Building Sustainability Strategies. In: Kaufmann-Hayoz, Ruth & Gutscher, Heinz, (Hrsg.): Changing Things - Moving People. Strategies for Promoting Sustainable Development at the Local Level. Basel: Birkhäuser. S. 33-107. (2001)
    Die vollständige Typologie der Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung wird in diesem Beitrag vorgestellt. Die weiteren Kapitel des Buches beschreiben Erfahrungen mit einzelnen Instrumenten und Instrumentenkombinationen anhand verschiedener Beispiele. Das Buch ist in Englisch, die Typologie der Instrumente ist aber auch auf Deutsch und Französisch abgedruckt.
  • Abschlussbericht – Evaluation des Berliner Koordinatoren-Modells zur Lokalen Agenda 21. Berlin: DIFU/FFU. (1999)
    Hierin ist ein Anforderungskatalog an eine/n Agenda-Beauftragte/n enthalten.
  • Agenda 21. (1992)
    Der Verein Lokale Agenda 21, welcher sich aus mehreren politischen Parteien und Verbänden zusammensetzt, bietet Beratung bei LA21 Projekten an.
  • Aktionsprogramm Syke 2002 Lokale Agenda 21. Leitlinien und Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Syke. (2002)
    Bericht über die Agenda 21 der Stadt Syke (Deutschland). Ausführungen zu den Zielen und Aktionsfeldern der Stadt sowie zur Indikatorenentwicklung.
  • Alpine Alltagskultur zwischen Beharren und Wandel. Bern: Paul Haupt. (1996)
    Dieses Buch zeigt auf, wie die alpine Bevölkerung traditionell ihren Lebensraum nutzte und wie sich der gesellschaftliche Wandel auf das Leben in den Alpen ausgewirkt hat. Dabei wird deutlich, dass insbesondere das Verschwinden kollektiver Nutzungsformen auch zu einer sozialen Entfremdung führte.
  • Anhang zum Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau". (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Anhang zum Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau". (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Anhang zum Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau". (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Anhang zum Bericht "Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau". (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Anleitung zur Strategie Nachhaltige Entwicklung. Leitlinien und Aktionsplan 2008-2011. (2008)
    Broschure, welche die Leitlinien der Schweizerischen Nachhaltigkeitsstrategie in anschaulicher Form vorstellt.
  • Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Bericht 2006. (2006)
    Aktuellste statistische Zahlen und Analysen zur ausländischen Wohnbevölkerung der Schweiz.
  • Auswirkungen einer flächendeckenden Analyse von Tempo 30 innerorts auf die Unfallzahlen in der Schweiz. Bern: VCS. (2001)
    Die Studie zeigt, dass die Zahl der Todesopfer durch die Einführung von Tempo 30 drastisch gesenkt werden könnte. Bezug: VCS-Dokumentationsstelle, doc@vcs-ate.ch.
  • Autofreies Wohnen als neue Perspektive für Stadt- und Verkehrsplanung. Zürich: Umverkehr. (2001)
    Der Reader beantwortet Fragen wie: Welche Argumente sprechen für autofreie Quartiere? Wo wird der Verzicht auf die autogerechte Gestaltung von Siedlungen bereits mit Erfolg praktiziert? Bezug: info@umverkehr.ch.
  • Bürger bewegen! Berlin: Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (1998)
    Das Buch stellt eine Einführung in Methoden und Formen der Partizipation im Rahmen einer Lokalen Agenda 21 dar und ist praktisch auf die Umsetzung ausgerichtet. Von den hier skizzierten Methoden werden die meisten in diesem Buch näher vorgestellt und durch Beispiele erläutert.
  • Bürgerbeteiligung durch lokale Bürgerpanels. Theorie und Praxis eines Instruments breitenwirksamer kommunaler Partizipation. (2008)
    Dieses Buch präsentiert die Erfahrungen mit der Bürgerbeteiligungsmethode "lokales Bürgerpanel". Dabei werden im zweiten Kapitel die Ergebnisse der Engagementsforschung allgemein dargelegt. Unter anderem werden dadurch Engagementshemmnisse und ihre Ursachen sichtbar. Ausgehend von dieser Darstellung der Grundlagen und der in den Hauptkapiteln des Buches präsentierten Erfahrungen in mehreren konkret ausgewerteten Bürgerpanels (in D und GB) werden Folgerungen gezogen, wie die Bürgerbeteiligung allgemein besser gefördert werden kann.
  • Bürgerbeteiligung durch lokale Bürgerpanels. Theorie und Praxis eines Instruments breitenwirksamer kommunaler Partizipation. (2008)
    Dieses Buch präsentiert die Erfahrungen mit der Bürgerbeteiligungsmethode "lokales Bürgerpanel". Neben den im zweiten Kapitel präsentierten Ergebnissen der Engagementsforschung allgemein werden in den Hauptkapiteln des Buches konkrete Bürgerbeteiligungsverfahren und die dabei angewendeten Methoden vorgestellt und analysiert ("Bürgerpanels" aus Deutschland und Grossbritannien). Aufgrund der Darstellung dieser Erfahrungen werden in den abschliessenden Kapiteln Lessons Learned präsentiert, die helfen, die Bürgerbeteiligung zu erhöhen.
  • Bürgerbeteiligung durch lokale Bürgerpanels. Theorie und Praxis eines Instruments breitenwirksamer kommunaler Partizipation. (2008)
    Dieses Buch präsentiert die Erfahrungen mit der Bürgerbeteiligungsmethode "lokales Bürgerpanel". Neben den im zweiten Kapitel präsentierten Ergebnissen der Engagementsforschung allgemein werden in den Hauptkapiteln des Buches konkrete Bürgerbeteiligungsverfahren und die dabei angewendeten Methoden vorgestellt und analysiert ("Bürgerpanels" aus Deutschland und Grossbritannien). Aufgrund der Darstellung dieser Erfahrungen werden in den abschliessenden Kapiteln Lessons Learned präsentiert, die helfen, die Bürgerbeteiligung zu erhöhen.
  • Bürgerbeteiligung in lokalen Agenda 21-Initiativen. Analysen zu Kommunikations- und Organisationsformen. Opladen: Leske & Budrich. S. 163-170. (2000)
    Die Autoren führen Faktoren auf, die das Wissen um die Lokale Agenda 21 und die Bereitschaft zum Engagement bestimmen und präsentieren Ergebnisse einer Umfrage, aus der bestimmte „Bereitschafts-Typen“ abgeleitet wurden.
  • Bausteine Lokale Agenda 21. Leitfaden für kommunale Behörden und Verwaltungen. Bern: BUWAL. S. 58–60. (2000)
    Zürcher Rat für nachhaltige Entwicklung. Kurze Beschreibung der Aufgaben, Zusammensetzung des Rates, der erzielten Resultate und seiner Stärken und Schwächen.
  • Bedingungen institutioneller Stabilisierung lokaler Agenda 21-Prozesse. Modellhafte Stabilierungspfade. Universität Bremen. (2001)
    Dieser umfangreiche Bericht einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanzierten Studie befasst sich eingehend mit der institutionellen Stabilisierung von Lokalen Agenda 21-Prozessen. Neben Grundlagenwissen zum Thema werden die Prozesse von drei LA21-Prozessen in Deutschland im Rahmen von Fallstudien (Bremen, München und Herzogenaurach) intensiv dargestellt und analysiert. Auch wenn sich zwei der drei Fallstudien auf grosse Deutsche Städte beziehen, lassen sich durch die detaillierten Analysen Erkenntnisse auch für Schweizerische Agenda-21-Prozesse und für Partizipationsprozesse generell gewinnen. Die dritte Fallstudie, Herzogenaurach, ist hingegen sowohl in Bezug auf die Gemeindegrösse (23 600 Einwohnerinnen und Einwohner) als auch in Bezug auf die Struktur vergleichbar mit Schweizer Städten. Neben Schlussfolgerungen wird im 8. Kapitel ein "Werkzeugkasten" mit Stabilisierungsinstrumenten präsentiert.
  • Beteiligung von MigrantInnen in der lokalen Agenda 21 (2003)
    Sehr praxisnahe und übersichtliche Broschüre, die die Ergebnisse einer Fachtagung zu der Beteiligung von Migrantinnen und Migranten in Lokalen Agenda 21-Prozessen zusammenfasst. Gegliedert in 5 Themenfelder mit jeweils relevanten Projektbeispielen, Diskussionsergebnissen und Checklisten.
  • Beteiligungsverfahren in Theorie und Anwendung. Leitfaden. Baden-Württemberg: Akademie für Technikfolgenabschätzung. (1999)
    Dieser auf die Umsetzung ausgerichtete Leitfaden gibt in übersichtlicher Form Auskunft über eine Vielzahl partizipativer Verfahren (darunter auch die meisten der hier skizzierten Methoden und Verfahren) und stellt konkrete Beispiele dazu dar.
  • BUWAL Bericht 2002. (2002)
    Das Kapitel zum Thema Abfall enthält auf einen Blick und in knapper Form die Strategie des Bundes und die für die Umsetzung in der Gemeinde relevanten Zahlen und Statistiken.
  • Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit des Kantons Aargaus. (2006)
    Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit als zip-Datei. Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit des Kantons Aargaus. (2006)
    Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit als zip-Datei. Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit des Kantons Aargaus. (2006)
    Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit als zip-Datei. Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit des Kantons Aargaus. (2006)
    Checkliste Interessenabwägung Nachhaltigkeit als zip-Datei. Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Contemporary Issues in Heritage and Environmental Interpretation. Norwich: The Stationery Office Ltd. (1998)
    Dieser Sammelband befasst sich mit der Interpretation von kulturellem Erbe und macht deutlich, dass die Erhaltung kulturellen Erbes nie wertfrei ist, sondern immer eine bestimmte Interpretation der Vergangenheit hervorhebt. In englischer Sprache.
  • Controlling als Chance für eine nachhaltige Entwicklung – Ein einfaches Bewertungsinstrument. (2001)
    Eine Nachdiplomstudie, in welcher verschiedene Bewertungsinstrumente vorgestellt und mit einander verglichen werden.
  • Corporate Social Responsibility. Verantwortungsvolle Unternehmensführung in Theorie und Praxis. (2012)
    Der Sammelband befasst sich u.a. mit den theoretischen Grundlagen einer verantwortungsvollen Unternehmensführung, bringt Beispiele aus der Praxis und benennt die politischen Rahmenbedingungen und das gesellschaftliche Umfeld.
  • Das Harvard-Konzept. Sachgerecht verhandeln, erfolgreich verhandeln. Frankfurt/Main: Campus. (2000)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Der Erdgipfel. Perspektiven für die Zeit nach Rio. Bonn: Economica Verlag. (1993)
    Berichterstattung zur Rio-Konferenz (aus Sicht eines Mitgliedes der Deutschen Delegation) und Würdigung der Konferenz. Abdruck der amtlichen deutschen Übersetzung der Konventionen und der Erklärungen, Zusammenfassung der Agenda 21. Auszüge aus den Eröffnungs- und Schlussreden, Auszüge aus den nationalen Statements der Regierungsvertreterinnen und -vertreter.
  • Der Erdgipfel. Perspektiven für die Zeit nach Rio. Bonn: Economica Verlag. (1993)
    Bericht über die Rio-Konferenz von 1992 aus der Sicht eines Mitgliedes der Deutschen Delegation und Würdigung der Konferenz. Abdruck der amtlichen Übersetzung der Konventionen und der Erklärungen, mit einer Zusammenfassung der Agenda 21. Auszüge aus den Eröffnungs- und Schlussreden, Auszüge aus den Statements der Regierungsvertreterinnen und Regierungsvertreter.
  • Der Landschaftswandel. Zur Veränderung schweizerischer Kulturlandschaften im 20. Jahrhundert. Birmensdorf: Eidgenössische Anstalt für das forstliche Versuchswesen. (1978)
    Dieses Buch zeigt an verschiedenen typischen Fallbeispielen auf, wie sich die Schweizer Kulturlandschaften in den letzten Jahrzehnten verändert haben.
  • Die Fokusgruppe in Theorie und Anwendung. Baden-Württemberg: Akademie für Technikfolgenabschätzung. (1999)
    Dieses Büchlein ist ausschliesslich der Methode der Fokusgruppe gewidmet. Das Verfahren der Fokusgruppe wird näher vorgestellt und durch Beispiele illustriert.
  • Die Idee der Nachhaltigkeit im Verständnis der Vereinten Nationen. Anspruch, Bedeutung und Schwierigkeiten. Münster: LIT Verlag. (2004)
    Eine wissenschaftliche Arbeit, die sich differenziert mit der Bedeutung und den Schwierigkeiten der Idee der Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Angefangen mit dem Brundtland-Bericht von 1987 werden die wichtigsten Dokumente der Nachhaltigkeits-Debatte erschlossen. Als Dissertation richtet sich das Buch eher an ein akademisches Publikum.
  • Die Idee der Nachhaltigkeit im Verständnis der Vereinten Nationen. Anspruch, Bedeutung und Schwierigkeiten. Münster: LIT Verlag. (2004)
    Eine wissenschaftliche Arbeit, die sich differenziert mit der Bedeutung und den Schwierigkeiten der Idee der Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Angefangen mit dem Brundtland-Bericht von 1987 werden die wichtigsten Dokumente der Nachhaltigkeits-Debatte erschlossen. Als Dissertation richtet sich das Buch eher an ein akademisches Publikum.
  • Die Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD). "Talkshop" der Vereinten Nationen oder wirksame Institution zur Umsetzung der Agenda 21? In: Fues, Thomas & Hamm, Brigitte: Die Weltkonferenzen der 90er Jahre. (2001)
    Erörtert die Wirkung der UNCED. Kurze Charakterisierung der CSD: Zusammensetzung, formale Einbettung in die Vereinten Nationen, Aufgaben und Arbeitsweise seit der Einrichtung, Rolle, Handlungsspielraum und Wirkung der CSD.
  • Die Kunst der Zukunftsfähigkeit. Bonn (2003)
    Diese Broschüre ist eine Fundgrube für die Gestaltung einer Lokalen Agenda 21 und verdeutlicht an vielen Praxisbeispielen, wie eine sinnvolle Begleitung einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung aussehen kann.
  • Die Landschaft als Lebensraum der Bewohner. Nachhaltige Landschaftsentwicklung durch Bedürfniserfüllung, Partizipation und Identifikation. Diss. Universität Bern. (1999)
    Diese Arbeit befasst sich mit partizipativer Landschaftsentwicklung. Als Dissertation richtet sie sich eher an ein akademisches Publikum.
  • Die nachhaltige Region. Ein Handlungsmodell. Bern: Haupt. (2000)
    Gutes Buch über die Idee der Nachhaltigkeit und ihre regionale Umsetzung. Liefert ein anschauliches Modell über die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit, u.a. anhand einer „Nachhaltigkeitsblume“. Beinhaltet regionale Beispiele, bei denen Strategiebildungsprozesse analysiert werden. Weiter wird die Bodenseeregion als Modellregion diskutiert.
  • Die nachhaltige Region. ein Handlungsmodell. Bern: Haupt. (2000)
    Dieses Buch liefert wichtige Grundsätze für den Aufbau einer LA21 und zeigt anhand von Beispielen, wie verschiedene Management-Instrumente eingesetzt werden können.
  • Die Nachhaltigkeit ist unser grösster Wert. In: Migros-Magazin, Nr. 28. (2009)
    Der Präsident der Verwaltung der Migros äussert sich in einem Interview zu Fragen der Nachhaltigkeit und zur Verantwortung der Detailhändler gegenüber den Konsumentinnen und Konsumenten.
  • Die unteilbare Landschaft: für ein erweitertes Umweltverständnis. Zürich: Orell Füssli. (1987)
    Setzt sich mit den Ursachen und Auswirkungen der Zerstörung der Schweizer Kulturlandschaften auseinander.
  • Die wirtschaftlichen Standortqualitäten bernischer Gemeinden. Teil 4: Berner Oberland (mit Schwarzenburg und Seftigen). (2000)
    Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern analysierte die wirtschaftlichen Standortqualitäten bernischer Gemeinden. Das Beispiel Sigriswil zeigt die verschiedenen Faktoren, die dabei berücksichtigt wurden.
  • Die wirtschaftlichen Standortqualitäten bernischer Gemeinden. Teil 4: Berner Oberland (mit Schwarzenburg und Seftigen). (2000)
    Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern analysierte die wirtschaftliche Standortqualität von Berner Gemeinden. Das Beispiel Sigriswil zeigt, welche verschiedenen Faktoren dabei berücksichtigt wurden.
  • Die Zukunft erfordert eine nachhaltige Kommunikation. Unternehmenskommunikation im neuen Jahrtausend. (2011)
    Das Heft thematisiert Aspekte der Nachhaltigkeit privater Unternehmen. Der Artikel von Bernard vertritt die Meinung, dass der langfristige Unternehmenserfolg zunehmend von der Qualität des Austauschs mit den Stakeholdern abhängt.
  • Die Zukunft gehört dem Fussgänger- und Veloverkehr. Stand des Wissens, Massnahmen, Potentiale, Schritte zu einer verkehrspolitischen Neuausrichtung. Bericht A9 im Rahmen des NFP 41 Verkehr und Umwelt. Bern: EDMZ. (1999)
    Umfassender Überblick über den Stand des Wissens bezüglich Fussgänger- und Radverkehr in der Schweiz.
  • Diversität und Chancengleichheit. Grundlagen für erfolgreiches Handeln im Mikrokosmos der Gesundheitsinstitutionen. (2006)
    Ein Handbuch zur Einführung eines Diversitätsmanagements in Institutionen des Gesundheitsbereichs.
  • Einführung in die Politikevaluation. Basel und Frankfurt am Main: Helbing & Lichtenhahn. (1997)
    Umfassende Einführung in die Evaluationsforschung. Insbesondere Teil IV „Durchführung, Konzepte, Methoden“ bietet aufschlussreiche Informationen darüber, wie bei der Durchführung einer Evaluation vorgegangen werden sollte.
  • Einstellungen der Bevölkerung zu möglichen Landschaftsentwicklungen in den Alpen. Birmensdorf: Eidgenössische Forschungsanstalt WSL. (2000)
    Diese Arbeit stellt drei empirische Untersuchungen zur Einstellung der Bevölkerung gegenüber verschiedenen Landschaftsveränderungen in den Alpen vor und versucht, daraus Rückschlüsse für eine wünschbare Entwicklung abzuleiten.
  • Empirische Vorstudie zur interkulturellen Problem- und Bedarfsanalyse in der Verwaltung des Kantons Basel-Stadt. (2004)
    Vorstudie im Rahmen des Modellprojektes KiS "Kundenorientierung und interkulturelle Sensibilisierung in der Verwaltung des Kantons Basel-Stadt", in deren Rahmen Befragungen von Verwaltungsangestellten und Kundinnen und Kunden vorgenommen wurden.
  • Erdgipfel 1992. Agenda für eine nachhaltige Entwicklung. Eine allgemein verständliche Fassung der Agenda 21 und der anderen Abkommen von Rio. Genf: Centre for Our Common Future. (1993)
    Knappe und damit notgedrungen unvollständige Zusammenfassung der Dokumente, die an der Rio-Konferenz verabschiedet resp. vorgelegt wurden.
  • Erdgipfel 1992. Agenda für eine nachhaltige Entwicklung. Eine allgemein verständliche Fassung der Agenda 21 und der anderen Abkommen von Rio. Genf: Centre for Our Common Future. (1993)
    Zusammenfassung sämtlicher Dokumente, die an der Rio-Konferenz von 1992 verabschiedet wurden. Alldrdings sehr gerafft und ohne, dass die Struktur der Dokumente ersichtlich würde.
  • Etablierte Ausländer und einheimische Aussenseiter. (2004)
    Eine Studie von sozialen Netzwerken, Integrationsprozessen und Identitätszuschreibungen in drei klassischen Arbeiter- und Migrantinnenquartieren von grossen Schweizer Städten.
  • Evaluationsschlussbericht des Aktionsprogramms zum Aktionsplan Umwelt und Gesundheit (APUG). Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel in Zusammenarbeit mit der Interfakultären Koordinationsstelle für Allgeme (2007)
    Es wird über die Prozess- und Resultatevaluation der Instrumente Pilotregionen, Vernetzung und Innovationspool berichtet und eine Gesamtbewertung des Aktionsprogramms zum APUG wird vorgenommen. Erfahrungen, Stärken und Schwächen der Programmelemente werden erörtert. Eine Kurzform (Executive Summary) ist erhältlich.
  • Förderung der Integration von Ausländerinnen und Ausländern. Schwerpunkteprogramm für die Jahre 2008 bis 2011 (2007)
    Grundlage für die Integrationsförderung 2008-2011 durch den Bund. Enthält Informationen zu den inhaltlichen Prioritäten sowie zu den Kriterien und dem Vorgehen für Projekteingaben.
  • Framework Convention on Climate Change. (1992)
    Originaltext der Klima-Rahmenkonvention (Englisch).
  • Freiwillige begleiten: Ressourcenorientierung und Projektmanagement in der Gruppenarbeit. In: Diebäcker, Marc (Hrsg.): Partizipative Stadtentwicklung und Agenda 21. Diskurse - Methoden - Praxis. Wien: Verband Wiener Volksbildung. S. 153-167.
    (2004)

    In diesem Artikel werden die drei zentralen Dimensionen der Gruppenbegleitung von Freiwilligen, wie sie typisch für Agenda 21-Prozesse ist, beleuchtet. Dies einerseits theoretisch, andererseits mit Praxisbezug durch Einbezug von Erfahrungen aus Agenda 21-Prozessen in Wien.
  • Freiwillige begleiten: Ressourcenorientierung und Projektmanagement in der Gruppenarbeit. In: Diebäcker, Marc (Hrsg.): Partizipative Stadtentwicklung und Agenda 21. Diskurse - Methoden - Praxis. Wien: Verband Wiener Volksbildung. S. 153-167.
    (2004)

    In diesem Artikel werden die drei zentralen Dimensionen der Gruppenbegleitung von Freiwilligen, wie sie typisch für Agenda 21-Prozesse ist, beleuchtet. Dies einerseits theoretisch, andererseits mit Praxisbezug durch Einbezug von Erfahrungen aus Agenda 21-Prozessen in Wien.
  • Freizeit – auf Kosten der Natur? Andere Formen, Umwelt und Natur zu erfahren. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag. (1991)
    Das Buch vermittelt einen Überblick darüber, wie Natur- und Kulturumwelten aktuell genutzt werden, analysiert Stolpersteine beim Versuch, Natur zu erleben, und sucht nach Bedingungen einer Freizeitgestaltung, die nicht auf Kosten der Natur geht.
  • From the Earth Summit to Local Agenda 21. London: Earthscan Publications Ltd. (1998)
    Bericht, der ein gutes halbes Jahrzehnt nach der Konferenz von Rio 1992 aus internationaler Sicht auf die Umsetzung der an der Konferenz beschlossenen Agenda 21 blickt und dadurch die Umsetzung der Agenda 21 in theoretischer und praktischer Hinsicht fördern will. Nach einer allgemeinen Einleitung werden die Bedingungen und Wege der LA21-Prozesse jeweils für einzelne Länder in separaten Kapiteln dargelegt. Dabei wird auf die Fälle Finnland, Schweden, Norwegen, Deutschland, Österreich, Niederlande, England und Irland eingegangen. Im letzten Kapitel werden aus einer vergleichenden Perspektive Schlussfolgerungen gezogen, welche die Evaluation und Erklärung der Prozessabläufe von LA21-Prozessen weiter bringen sollen. Durch den Bericht wird ersichtlich, wie in der Umsetzung von Nachhaltigkeit in den ersten Jahren nach Rio 1992 auf kommunaler Ebene in einzelnen Ländern vorgegangen wurde und was im Rahmen von LA21-Prozessen umgesetzt und erreicht wurde.
  • Fussgängerbereiche im Trend? Strategien zur Einführung grossflächiger Fussgängerbereiche in der Schweiz und in Deutschland im Vergleich in den Innenstädten von Zürich, Bern, Aachen und Nürnberg. Bern: Geographica Bernens (2000)
    Als Dissertation wendet sich die Studie in erster Linie an ein akademisches Publikum. Weite Teile dürften jedoch auch interessierten Laien wichtige Erkenntnisse geben.
  • GartenLehrpfad, Leitfaden - Aufbau und Anwendung des GartenLehrpfads, Planung und Ausführung lokaler Aktionen (1997)
    Das BUWAL lancierte für Städte, Gemeinden, privaten Organisationen oder das Gewerbe ein ausleihbares Gartenlehrpfad-Set. Dieses bestand aus verschiedenen Plakaten, Informationsblättern usw. Das Set an und für sich ist nicht mehr erhältlich. Greifbar ist hingegen der Leitfaden, der das Set vorstellt und viele weitergehende Informationen enthält, die für den Planung und Ausführung lokaler Aktionen im Bereich der naturnahen Gestaltung und Pflege des Siedlungsraums nützlich sind. Am Ende des Leitfadens finden sich ausserdem Beispiele von realisierten Projekten, Adresslisten zu Fachstellen, Beratungs- und Weiterbildungsinstitutionen und Verbänden im Bereich der naturnahen Gestaltung und Pflege des Siedlungsraumes. Nützlich ist ausserdem die umfangreiche Zusammenstellung von Literaturhinweisen und Hinweisen zu weiteren Hilfsmitteln.
  • Gemeindereformen zwischen Handlungsfähigkeit und Legitimation. Ein Forschungsprojekt des Schweizerischen Nationalfonds im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Zukunft Schweiz". Bern: Institut für Politikwissenschaften. (2000)
    Der im Rahmen des Nationalen Schwerpunktprogramms „Zukunft Schweiz“ entstandene Bericht stellt die Ergebnisse einer gesamtschweizerischen Umfrage zur Handlungsfähigkeit der Gemeinden und zu verschiedenen Reformbereichen dar und kommentiert diese aus ökonomischer, politologischer und rechtlicher Sicht.
  • Gemeinsam empfolene Indikatoren zur kommunalen Nachhaltigkeit. Bonn: Agenda-Transfer, Agentur für Nachhaltigkeit GmbH. (2003)
    “Gemeinsam empfohlene Indikatoren zur kommunalen Nachhaltigkeit“, Bundesweite Servicestelle Lokale Agenda 21 (Deutschland). Ausführlicher Kommentar zu jedem Indikator.
  • Gesellschaftliche Steuerung des Konsums in Richtung Nachhaltigkeit. (2011)
    Der Artikel befasst sich mit den Möglichkeiten und Wirkungen der steuernden Einflussnahme auf das individuelle Konsumhandeln. Dabei gibt er auch eine Übersicht über die hauptsächlichen Instrumententypen, denen Massnahmen zur Lenkung des individuellen Konsumhandelns zugeordnet werden können.
  • Gesundheit und Umwelt. Ökologische Prävention und Gesundheitsförderung. Bern: Hans Huber Verlag. (2005)
    Ein Überblick über wichtige und breit einsetzbare Konzepte und Methoden ökologischer Prävention und Gesundheitsförderung, ergänzt durch illustrierende Praxisbeispiele.
  • Gesundheitspsychologie von A bis Z. Ein Handwörterbuch. Göttingen: Hogrefe-Verlag. (2002)
    Ein alphabetisch geordnetes Nachschlagewerk zu aktuellen Konzepten, Theorien, Forschungsthemen und Befunden der Gesundheitspsychologie, zu Public Health und Verhaltensmedizin.
  • Gesundheitspsychologie. Stuttgart: Verlag Kohlhammer. (2005)
    Eine systematische Einführung in die Gesundheitspsychologie.
  • Grün und fair konsumieren. Thema Umwelt Nr. 2/2009. (2009)
    Das Heft postuliert u.a. „Sinn stiftende Konsummodelle statt materielle Werte“, „Prioritäten setzen für einen ressourcenschonenden Konsum“ und „Nachhaltige Entwicklung zu einem fairen Preis“. Es liefert Adressen, Hinweise und Links zum Thema „Grün und fair konsumieren“.
  • Grundrecht Gesundheit. Vision: Mehr Lebensqualität für alle. Frankfurt/New York: Campus Verlag. (2000)
    Eine Beschreibung der grossen weltweiten Herausforderungen im Gesundheitsbereich im 21. Jahrhundert und Visionen, wie eine nachhaltige Gesundheitsförderung vorausschauend verwirklicht werden kann.
  • Gutes Leben, Bedürfnisse und nachhaltiger Konsum. In: Umweltpsychologie, Jg. 14, Nr. 2. (2010)
    Der Artikel klärt grundlegende Begriffe mit Blick auf die nähere Bestimmung und Erfassung nachhaltigen Konsums. Er diskutiert unter anderem die Frage, von welcher Auffassung des gutens Lebens im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit sinnvollerweise auszugehen ist.
  • Handbuch der kommunalen Verkehrsplanung Bonn: Economica Verlag. (1998)
    Dieses periodisch ergänzte Nachschlagewerk bietet eine Fülle von leicht lesbaren Artikeln zu allen wesentlichen Themen der kommunalen Verkehrsplanung. Allerdings können die deutschen Verhältnisse natürlich nicht eins zu eins auf die Schweiz übertragen werden.
  • Handbuch Lokale Agenda 21: Wege zur nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen. Berlin: Umweltbundesamt. S. 57–60. (1998)
    Koordination im Agenda-Büro. Wo soll das Büro integriert werden: Innerhalb der Fachverwaltung oder als Stabsfunktion bei der Verwaltungsspitze oder ausserhalb der Verwaltung oder als Mischform aus Verwaltung und Ehrenamtlichen?
  • Handbuch Lokale Agenda 21. Bern: Bundesamt für Raumentwicklung. (2000)
    Praxisorientiertes Handbuch (Ringordner), das zu allen Schritten des Prozesses einer Lokalen Agenda 21 vielfältige Informationen bietet (u.a. wird das Beispiel einer SWOT-Analyse vorgestellt).
  • Handbuch Lokale Agenda 21. Bern: Bundesamt für Raumentwicklung. (2000)
    In diesem als Nachschlagewerk aufgebauten und in einem Ordner ausgelieferten Handbuch werden neben der einleitenden Darstellung der Grundlagen zur LA21 - in 12 Schritte gegliedert - alle Phasen von der Zielsetzung über die Organisation bis hin zur Wirkungsbeurteilung thematisiert. Dabei werden viele konkrete Handlungsempfehlung für AkteurInnen eines LA21-Prozesses präsentiert. Anhand der vielen herangezogenen Beispiele wird ausserdem die Vielfalt der LA21-Prozesse in der Schweiz sichtbar. In den hinteren Teilen des Handbuches finden sich eine Werkzeugsammlung für die Praxis, eine Checkliste (die auch im Internet abrufbar ist), ein umfassendes Literaturverzeichnis sowie verschiedene Adressverzeichnisse von im Bereich der LA21- und Nachhaltigkeitsprozessen allgemein aktiven Stellen (Trägervereine LA21, NGOs, Bundesämter u.ä).
  • Handbuch Lokale Agenda 21. Wege zur nachhaltigen Entwicklung in den Kommunen. Berlin: Umweltbundesamt. S. 77-81. (1998)
    Artikel zum Thema Öffentlichkeitsarbeit mit Checkliste und Anschauungsmaterial.
  • IMPULS 21. Ein Förderprogramm für die nachhaltige Entwicklung Baselbieter Gemeinden. (2003)
    Im Förderprogramm für nachhaltige Entwicklung des Kantons Baselland ist vorgesehen, dass jede Gemeinde eine Nachhaltigkeitsanalyse durchführt. Dabei sollen die bisherigen und zukünftigen Aktivitäten einer Gemeinde in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit bewertet werden. Aufgrund der Analyse wird entschieden, welche Massnahmen prioritär an die Hand genommen werden resp. neu hinzu kommen müssen (>> Instrumente und Massnahmen auswählen). Das zum Einsatz kommende Analyseinstrument baut auf Faktor 21 auf. Der Bericht gibt detailliert Auskunft darüber, wie die Analyse abläuft.
  • Indikatoren zur Nachhaltigen Entwicklung. Bremen: Econtur. (1997)
    Liefert einen guten Überblick über Prinzipien für Indikatoren und über verschiedene Indikatorensysteme.
  • Indikatoren zur Nachhaltigen Entwicklung. Bremen: Econtur. (1997)
    Liefert einen guten Überblick über verschiedene Indikatorensysteme.
  • Innerorts Verkehrsberuhigung. (2003)
    Eine Informationsbroschüre des ASTRA (Bundesamt für Strassen) zum Thema Verkehrsberuhigung. Es wird unter anderem beschrieben, wie beim Einreichen eines Gesuchs vorgegangen werden muss. Ausserdem sind alle wichtigen Ansprechstellen und Rechtsgrundlagen mit Links aufgeführt.
  • Instrumente der Nachhaltigkeitsbeurteilung: Bestandesaufnahme und Orientierungshilfe. Bern: BBL. (2004)
    Zusammenstellung der in der Schweiz verfügbaren Instrumente zur Nachhaltigkeitsbeurteilung. Bietet einen Gesamtüberblick über noch in der Entwicklung befindliche, als Prototyp vorliegende und bereits angewendete Instrumente. Die wichtigsten Eigenschaften der Instrumente werden beschrieben, so dass eine Auswahl für einen jeweiligen spezifischen Kontext erleichtert wird. Der Schwerpunkt liegt auf den Instrumenten zur Beurteilung von Projekten.
  • Integrated planning and management of land resources. Report of the Secretary-General. Addendum: Sustainable Mountain Development. (2000)
    Integrated Planning and management of land resources: Grundsatzpapier zur Nachhaltigkeit, das festhält, dass nachhaltige Entwicklung auch die Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt erfordert.
  • Integration und Habitat. Empfehlungen der Schweizerischen Ausländerkommission EKA (2004)
    Empfehlungen der EKA zum Themenkreis Integration und Wohnen.
  • Integration und Habitat. Lebensqualität in benachteiligten Quartieren verbessern. Skizzen, Thesen, Portraits - ein anwendungsorientiertes Dossier. (2005)
    Praxisorientiertes Dossier der EKA mit allgemeinen Ausführungen und Fallbeispielen.
  • Integration und Quartierentwicklung in mittelgrossen und kleineren Städten der Schweiz. (2008)
    Studie, die Indikatoren für die Integration und Quartierentwicklung entwickelt hat und mittelgrosse und kleinere Städte anhand dieser Indikatoren einordnet.
  • Jenseits der Globalisierung. Handbuch für lokales Wirtschaften. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag. (1998)
    Prinzipien des lokalen Wirtschaftens werden in verständlicher Sprache diskutiert und mit einer Fülle von Beispielen aus aller Welt untermauert. U.a. behandelt werden Tauschringe und lokalen Währungen S.86 ff., lokale Energieerzeugung S. 184 ff., Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften: S.272 ff.
  • Können Stadtplanung und Wohnungsmarktpolitik einen Beitrag zur besseren Durchmischung und zur Integration der MigrantInnen leisten? (2004)
    Diese Studie untersuchte die staatlichen und privaten Einflussmöglichkeiten auf die Wohnsituation und die Integration der Migranten und listet sinnvolle Massnahmen auf.
  • Kantonale Richtplanung und Nachhaltige Entwicklung. Eine Arbeitshilfe. Bern: ARE. (2001)
    Bericht «Bedingungen institutioneller Stabilisierung Lokaler Agenda 21-Prozesse». Die ausführliche Untersuchung zeigt anhand verschiedener Fallbeispiele auf, welche Bedingungen einen LA21-Prozess langfristig sichern, an welchen Faktoren die Umsetzung dieser Bedingungen oft scheitert und mit Hilfe welcher Strategien und Instrumente dem abgeholfen werden könnte.
  • Kantonale Richtplanung und Nachhaltige Entwicklung. Eine Arbeitshilfe. Bern: ARE. (2001)
    Der Bericht von Ecoplan (2000) über Siedlungsentwicklung und Infrastrukturkosten zeigt eindrücklich: Zersiedelungstendenzen wirken kostensteigernd, ein flächiges Siedlungswachstum nach aussen verursacht im Vergleich zu einer Verdichtungsstrategie ein Vielfaches der Infrastrukturkosten.
  • Kantonale Richtplanung und Nachhaltige Entwicklung. Eine Arbeitshilfe. Bern: ARE. (2001)
    Publikation des ARE: Kantonale Richtplanung und Nachhaltige Entwicklung – eine Arbeitshilfe. Gibt Anleitungen zur Erstellung eines Richtplans und zeigt auf, welche Ziele die Raumplanung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung verfolgen sollte und mit welchen Indikatoren die Zielerreichung gemessen werden kann.
  • Kommunen als Innovationsstandort für Nachhaltigkeit in Konsum und Produktion. Dokumentation des Fachdialogs im Umweltbundesamt vom 18. Juni 2004. Berlin. (2004)
    Die Dokumentation hält fest, dass die Herausbildung von Konsumverhalten und Produktionsweisen in einer Gesellschaft auch wesentlich von Entscheidungen abhängen, die in jedem einzelnen Unternehmen und von jeder einzelnen Konsumentin bzw. jedem einzelnen Konsumenten getroffen werden. Hieraus ergäbe sich die bedeutende Rolle der kommunalen Ebene, da sie diejenige politische Entscheidungsebene sei, die sich am nächsten bei Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern befinde.
  • Kommunikation für eine Nachhaltige Entwicklung - ein Leitfaden. Bern: BLL. (2007)
    Vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) herausgegebener praxisorientierter Leitfaden zum Thema Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung. Dieser zeigt Wichtigkeit und Facetten der Kommunikation im Rahmen von Prozessen und Projekten für eine nachhaltige Entwicklung auf und führt in zehn Schritten auf übersichtliche Weise in die wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Kommunikation ein.
  • Konflikttraining. Konflikte verstehen, analysieren, bewältigen. Heidelberg: Sauer. (1999)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Konsum Report Schweiz. Wie nachhaltig leben wir? Zürich. (2008)
    Der Bericht gibt eine Übersicht zu nachhaltigem Konsum in der Schweiz. Er zeigt auf, wo der Trend bei den Öko-Produkten hingeht, in welchen Sektoren noch Entwicklungspotential besteht und was Konsumentinnen und Konsumenten tun können, ohne dabei auf Komfort und Genuss zu verzichten.
  • Konsum Report Schweiz. Wie nachhaltig leben wir? Zürich. (2008)
    Der Bericht vermittelt eine Übersicht zu nachhaltigem Konsum in der Schweiz. Er zeigt auf, wo der Trend bei den Öko-Produkten hingeht, in welchen Sektoren noch Entwicklungspotential besteht und was Konsumentinnen und Konsumenten tun können, ohne dabei auf Komfort und Genuss zu verzichten.
  • Kulturweg Lötschental. Gestern - heute - morgen. Reihe Ott-Spezial-Wanderführer. Thun: Ott-Verlag. (1997)
    In diesem Wanderführer werden nicht nur die Zeugen der vergangenen Kultur beschrieben, sondern auch die Spuren der heutigen Kultur deutlich gemacht und Vorschläge geäussert, wie das kulturelle Erbe für die moderne Nutzung in Wert gesetzt werden könnte.
  • Kurzfassung der Studie: Perspektiven für das Laufental. Entscheidungsgrundlagen für ein Wirtschaftsleitbild. (2000)
    Eine illustrative Kurzfassung über die Studie „Perspektiven für das Laufental“, in welcher die SWOT-Analyse eingesetzt wurde. Der Bericht beinhaltet eine Tabelle, die aufzeigt, wie Stärken und Schwächen als Chancen genutzt werden können oder wann sie zu einem Risiko (zu einer Gefahr) werden.
  • Lärm. Umweltstatistik Schweiz, Nr.1. Bern: Bundesamt für Statistik. (1994)
    Der Bericht bietet gute Grundlagen und Anschauungsmaterial für die in den Einzelheiten oft zu wenig bekannt und generell unterschätze Lärmproblematik.
  • Landschaft und Gesundheit. Das Potenzial einer Vernetzung zweier Konzepte. Bern: Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Abteilung Gesundheitsforschung der Universität. (2007)
    In der Arbeit werden die Resultate einer Literaturrecherche zum Thema Landschaft und Gesundheit präsentiert. Mittels sechs Komponenten werden die Begriffe miteinander verbunden. Dabei zeigt sich, dass diese Verbindung grosses Potential in sich birgt, jedoch sowohl auf Forschungs- wie auf Interventionsebene noch wenig entsprechende Anstrengungen unternommen werden. Die gesundheitsfördernde Gestaltung und Nutzung von Landschaftsräumen wird als noch wenig bewusst genutzt dargestellt.
  • Landschaft unter Druck. Zahlen und Zusammenhänge über Veränderungen in der Landschaft Schweiz. Bern: EDMZ. (1991)
    Ergebnisse eines Monitorings, in welchem die Flächenveränderung natürlicher Landschaftselemente zwischen 1988 und 1991 erfasst wurde.
  • Landschaftsschutz in der Schweiz. Bern: Schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz und Landschaftspflege. (1982)
    Erläutert die rechtlichen Voraussetzungen des Landschaftsschutz.
  • Lebendiges Dorf, lebendiges Quartier. Wie Bewohnerinnen und Bewohner die Entwicklung mitgestalten. Ein Leitfaden. (2000)
    Von der Abteilung Landschaft und Gesellschaft der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL herausgegebene Broschüre, die methodische Hinweise, wie Mitgestaltungsprozesse durchgeführt werden können, liefert. Des Weiteren werden Quellen für weiterführende Informationen präsentiert. Unter http://www.wsl.ch/land/products/lebendiges_dorf/ finden sich ausserdem die Broschüre ergänzende Internetangebote (wie z.B. eine Checkliste) sowie eine Plattform für den Erfahrungsaustausch.
  • Lebendiges Dorf, lebendiges Quartier. Wie Bewohnerinnen und Bewohner die Entwicklung mitgestalten. Ein Leitfaden. (2000)
    Von der Abteilung Landschaft und Gesellschaft der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL herausgegebene Broschüre, die methodische Hinweise, wie Mitgestaltungsprozesse durchgeführt werden können, liefert. Des Weiteren werden Quellen für weiterführende Informationen präsentiert. Unter http://www.wsl.ch/land/products/lebendiges_dorf/ finden sich ausserdem die Broschüre ergänzende Internetangebote (wie z.B. eine Checkliste) sowie eine Plattform für den Erfahrungsaustausch.
  • Lebendiges Dorf, lebendiges Quartier. Wie Bewohnerinnen und Bewohner die Entwicklung mitgestalten. Ein Leitfaden. (2000)
    Von der Abteilung Landschaft und Gesellschaft der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL herausgegebene Broschüre, die methodische Hinweise, wie Mitgestaltungsprozesse durchgeführt werden können, liefert. Des Weiteren werden Quellen für weiterführende Informationen präsentiert. Unter http://www.wsl.ch/land/products/lebendiges_dorf/ finden sich ausserdem die Broschüre ergänzende Internetangebote (wie z.B. eine Checkliste) sowie eine Plattform für den Erfahrungsaustausch.
  • Lebensereignisse als Gelegenheitsfenster für nachhaltigen Konsum? Die Veränderung alltäglicher Lebensführung in Umbruchsituationen. (2011)
    Der Beitrag nennt theoretische Ansätze zum Verständnis von Alltagshandeln und biografischen Umbrüchen und bisher vorliegende Erkenntnisse zu Lebensereignissen als Anknüpfungspunkte für nachhaltigen Konsum. Er beschreibt Vorgehensweise und Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung, deren Ziel es war, die Veränderung der alltäglichen Lebensführung im Kontext von Lebensereignissen unter Berücksichtigung konsumrelevanter alltäglicher Praktiken nachzuzeichnen.
  • Lebensqualitätsbericht der Stadt Bern. Bern: Gesundheitsdienst. (2000)
    Wer Lebensqualität in einer Gemeinde in verschiedenen Quartieren messen will, findet in diesem Bericht ein Beispiel.
  • Leitbildentwicklung in bundesdeutschen Großstädten. Recherche und Prozeßanalyse im Hinblick auf Mindestanforderungen und Erfolgsfaktoren. Köln. (2001)
    Unter diesem Link findet man einen 40 Seiten starken Bericht über eine Studie über Prozesse von Leitbildentwicklung in acht bundesdeutschen Grossstädten. Der Bericht gibt auch eine Einführung zu Begriff, Funktion und Typologie von Leitbildern.
  • Leitfaden Nachhaltigkeit im Verkehr. Materialienband M1 im Rahmen des NFP 41 Verkehr und Umwelt. Bern: EDMZ. (1998)
    Der Leitfaden bietet Checklisten zur Prüfung der Nachhaltigkeit konkreter Verkehrsprojekte und eignet sich deshalb als einfacher Einstieg in eine Art Nachhaltigkeitsprüfung.
  • Leitfaden zur Selbstevaluation – 20 Arbeitsschritte zur Optimierung der Projektarbeit. Wien: Österreichisches Institut für Nachhaltige Entwicklung, Universität für Bodenkultur. (2000)
    Der im Auftrag des Österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft erstellte Leitfaden bietet eine praxisnahe Anleitung zur Durchführung einer Selbstevaluation in 20 Arbeitsschritten. Der Leitfaden soll helfen, dass Projekte und Programme, insbesondere im Bereich nachhaltiger Entwicklung, als kontinuierliche kollektive Lernprozesse gestaltet werden können. Neben den Grundlagen der Evaluation werden die im Durchführungsprozess notwendigen Arbeitsschritte im Leitfaden in Form kurzer, übersichtlicher und praktischer Handlungsanweisungen beschrieben.
  • Leitfaden. Indikatoren im Rahmen einer Lokalen Agenda 21. Darmstadt: Druckhaus Darmstadt Gmbh. (2000)
    Auf der Basis von Erfahrungen aus den Deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Thüringen und Hessen mit Lokalen Agenda 21-Prozessen wurde ein System von Nachhaltigkeitsindikatoren entwickelt, das in Leitfadenform in übersichtlicher Weise präsentiert wird. Dieses soll Gemeinden helfen, in Eigenregie ihren Lokale Agenda 21-Prozess zu analysieren und den Weg zur nachhaltigen Entwicklung sichtbar machen.
  • Leith's Guide to Large Group Intervention Methodes. Brighton: The Innovation Agency. (2001)
    Der Text setzt sich mit verschiedenen partizipativen Verfahren für grosse Gruppen auseinander. Konkret werden verschiedene Konferenzmodelle, die Real Time Strategic Change (RTSC) und die Open Space Technology (OST) erläutert.
  • Lernprozesse für eine nachhaltige Landwirtschaft in Kulturlandschaften. Lindau: Landwirtschaftliche Beratungszentrale. (1997)
    Die Publikation geht der Frage nach, wie eine Neuorientierung der Landwirtschaft Richtung Nachhaltigkeit gefördert werden kann.
  • Local Environmental Management in North-South Perspective. Zürich: vdf-Verlag. (2002)
    Eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Erfahrungen aus dem Süden und dem Norden über Vorteile, Möglichkeiten, Grenzen und Hindernisse in partizipativen Verfahren. Das Buch ist nur auf Englisch erhältlich.
  • Lokale Agenda 21 – Zukunft braucht Beteiligung. Wie man Agendaprozesse initiiert, organisiert und moderiert. Bonn: Wissenschaftsladen. (1998)
    Enthält u.a. Ausführungen zu einer erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von LA21-Prozessen.
  • Lokale Agenda 21 – Zukunft braucht Beteiligung. Wie man Agendaprozesse initiiert, organisiert und moderiert. Bonn: Wissenschaftsladen. S. 63-65. (1998)
    Beschreibung der Schlüsselqualifikationen für alle, die LA21-Prozesse moderieren wollen. U.a. wird erläutert, wie Personen zur Mitarbeit motiviert werden können.
  • Lokale Agenda 21 – Zukunft braucht Beteiligung. Wie man Agendaprozesse initiiert, organisiert und moderiert. Bonn: Wissenschaftsladen. S. 66-68. (1998)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Lokale Agenda 21 in Nordrhein-Westfahlen. Personal und Finanzen. Ergebnisse einer Umfrage. Bonn: Agenda-Transfer. (2003)
    Eine solche Partnerschaft kann aber auch Nachteile haben: Der LA21-Prozess unterliegt dadurch nicht nur der kommunalen Logik, sondern auch der Forschungslogik, und es beteiligen sich Personen am LA21-Prozess, die nicht in dieser Gemeinde leben. Möglicherweise werden Ansprüche an den Prozess gestellt, die eine Gemeinde nicht immer erfüllen möchte und kann.
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Diese Dissertation befasst sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21. In den einleitenden Kapiteln (Einleitung und A) werden die Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie die Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung beleuchtet. Kapitel B zeigt Inhalte und Umsetzung der Agenda 21 in der Praxis auf. Dabei werden neben einem internationalen Vergleich auch typische Beispiele aus Deutschland dargestellt.
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und ihrer lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist das umfassende Kapiteln E der Partizipation und dem Dialog in lokalen Agenda 21-Prozessen gewidmet. Neben Problemfeldern der Partizipation werden dabei die Kommunikation, Aktivierungsprobleme und zu beachtende Akteure eingehend und konkret behandelt. Ein Abschnitt ist des Weiteren den neuen Partizipationsansätzen und -verfahren gewidmet (E, IV.). Nachgedacht wird in der Dissertation ausserdem über den Nutzen erfolgreicher Partizipation für Gemeinden (E, V.).
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und der lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist eines der zentralen Kapitel (C) der Nachhaltigen Entwicklung im Recht und den Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden gewidmet. Neben Aussagen zur Thematik für die Ebene des Völker- und Europarechts werden sehr ausführliche Aussagen für alle Ebenen des Rechtssystems Deutschlands geleistet. Dadurch wird unter anderem der Handlungsspielraum der Gemeinden in verschiedenen Bereichen sowie in verschiedenen Sachthemen in Zusammenhang mit der Nachhaltigen Entwicklung sichtbar. Des Weiteren finden sich Ausführungen zum rechtlichen Rahmen von Kooperation und informaler Steuerung auf der Gemeindeebene.
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und der lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist das umfassende Kapitel D den Organisationsstrukturen lokaler Agenda 21-Prozesse gewidmet. Dabei werden verschiedene Organisations- und Prozessstrukturen von Lokalen Agenda 21-Prozessen dargestellt sowie Strategien für die Umsetzung und Planung dargelegt.
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und ihrer lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist das umfassende Kapiteln E der Partizipation und dem Dialog in lokalen Agenda 21-Prozessen gewidmet. Neben Problemfeldern der Partizipation werden dabei die Kommunikation, Aktivierungsprobleme und zu beachtende Akteure eingehend und konkret behandelt. Ein Abschnitt ist des Weiteren den neuen Partizipationsansätzen und -verfahren gewidmet (E, IV.). Nachgedacht wird in der Dissertation ausserdem über den Nutzen erfolgreicher Partizipation für Gemeinden (E, V.).
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und ihrer lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist das umfassende Kapiteln E der Partizipation und dem Dialog in lokalen Agenda 21-Prozessen gewidmet. Neben Problemfeldern der Partizipation werden dabei die Kommunikation, Aktivierungsprobleme und zu beachtende Akteure eingehend und konkret behandelt. Ein Abschnitt ist des Weiteren den neuen Partizipationsansätzen und -verfahren gewidmet (E, IV.). Nachgedacht wird in der Dissertation ausserdem über den Nutzen erfolgreicher Partizipation für Gemeinden (E, V.).
  • Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis. Berlin: Duncker & Humblot. (2006)
    Dissertation, die sich fundiert mit verschiedensten Themen rund um die Agenda 21 und ihrer lokalen Umsetzung befasst. Neben der in den einleitenden Kapiteln geleisteten Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Agenda 21 sowie der Darstellung der Geschichte der Idee der Nachhaltigen Entwicklung ist das umfassende Kapiteln E der Partizipation und dem Dialog in lokalen Agenda 21-Prozessen gewidmet. Neben Problemfeldern der Partizipation werden dabei die Kommunikation, Aktivierungsprobleme und zu beachtende Akteure eingehend und konkret behandelt. Ein Abschnitt ist des Weiteren den neuen Partizipationsansätzen und -verfahren gewidmet (E, IV.). Nachgedacht wird in der Dissertation ausserdem über den Nutzen erfolgreicher Partizipation für Gemeinden (E, V.).
  • Lokale Agenda 21. Akteure und Aktionen in Deutschland und Italien. Frankfurt: Verlag für Akademische Schriften. S. 149-157. (2000)
    Es werden Möglichkeiten zur Einbindung von Akteuren aus der Wirtschaft beschrieben.
  • Lokale Agenda 21. Nachhaltige Entwicklung in der Gemeinde. Eine Arbeitshilfe. Ravensburg: Landratsamt. (1999)
    Die ausführliche Checkliste/Bestandesaufnahme enthält viele für die Beurteilung des Gemeindeumfelds zu berücksichtigende Punkte.
  • Lokale Agenda 21. Projektbeschreibung mit Budget. Effretikon: Forum 21 Illnau-Effretikon. (1999)
    Beispiel Illnau-Effretikon: Projektbeschrieb der LA21 inkl. Budget.
  • Lokale Agenda 21. Zukunft braucht Beteiligung. Bonn: Wissenschaftsladen. (1998)
    In diesem praktischen Handbuch zur Umsetzung der Agenda 21 auf der lokalen Ebene finden sich Informationen über die Open Space Technology (OST), die Methoden Zukunftswerkstatt und Zukunftskonferenz sowie die Planungszelle. Dabei wird ausführlich auf die Rolle der Moderation eingegangen.
  • Lokale Agenda-21-Prozesse in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisdarstellung einer Umfrage vom Februar 2001. Bonn: Agenda-Transfer, Agentur für Nachhaltigkeit GmbH. (2001)
    Steckbriefe der LA21-Prozesse in den Städten im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der Abschnitt „Finanzierung und Personal“ gibt jeweils Auskunft darüber, wie die LA21 finanziert ist, in welcher Höhe das Budget liegt und wie viel Personal zur Verfügung steht.
  • Lokale Agenda-21-Prozesse in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisdarstellung einer Umfrage vom Februar 2001. Bonn: Agenda-Transfer. (2001)
    Steckbriefe der LA21-Prozesse in den Städten im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Der Abschnitt „Finanzierung und Personal“ gibt jeweils Auskunft darüber, wie die LA21 finanziert ist, in welcher Höhe das Budget liegt und wie viel Personal zur Verfügung steht.
  • Lokale-Agenda-21-Projekte und ihre Wirkungen. Evaluation und Einschätzungen. Berlin: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). (WerkstattBericht Nr. 81). (2007)
    Dieser Bericht des Institutes für Zukunftsstudien (IZT) widmet sich der Evaluation von LA21-Projekten in Berlin. Dabei wird sichtbar, welche Fragestellungen im Rahmen von Evaluationsbestrebungen von LA21-Prozessen oder Einzelprojekten einer LA21 gestellt werden können und welche Methoden dabei sinnvollerweise angewendet werden. Im Fall der präsentierten Evaluationen wurden von ExpertInnen sowohl qualitative wie quantitative Analysen durchgeführt. Da im Blick der Evaluation vor allem Einzelprojekte stehen, lassen sich die Ergebnisse auch auf LA21-Projekte im kleineren Rahmen, wie sie in der Schweiz üblich sind, übertragen und Einsichten in die Methode der Evaluation solcher Projekte einer LA21 - oder einer kleineren Agenda 21 als die in Berlin - gewinnen.
  • Möglichkeiten und Grenzen der Umweltpsychologie bei der Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung. In: Engelhard, Karl (Hrsg.): Umwelt und nachhaltige Entwicklung. Ein Beitrag zur lokalen Agenda 21. Münster: Waxmann. S. 35-53. (1998)
    In dem kurzen Überblicksartikel werden viele praxisrelevante Hinweise gegeben, wie Menschen zum nachhaltigen Handeln motiviert werden können.
  • Mediation. Kooperatives Konfliktmanagement in der Umweltpolitik. Opladen: Westdeutscher Verlag. (1998)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Mehr denn je.... Beruhigte Ortsdurchfahrten. Aufwertung des Strassenraums von Ortsdurchfahrten. Freiburg: Strassen und Brückendepartement. (2001)
    Übersichtliche Darstellung gelungener Beispiele aus dem Kanton Freiburg. Bezug:valtraloc@fr.ch.
  • Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Was wir tun können, damit sich die Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner sicherer fühlen. Basel: Baudepartement Basel-Stadt. (1998)
  • Mensch und Natur im alpinen Lebensraum. Risiken, Chancen, Perspektiven. Bern: Paul Haupt. (1989)
    Synthese des schweizerischen MAB-Forschungsprogramms, das das Zusammenspiel zwischen natürlichen Voraussetzungen und menschlicher Nutzung in Bergökosystemen untersuchte.
  • Migration und die Schweiz : Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms "Migration und interkulturelle Beziehungen". (2004)
    Das Standardwerk der schweizerischen Migrationsforschung.
  • Migration und Integration. Soziale Arbeit im Spannungsfeld von Multikulturalität und Assimilationsdruck (2007)
    Liefert einen umfassenden und aktuellen Blick auf die kommunale Integrationsförderung in der Schweiz, enthält die wichtigsten Grundlagen aus wissenschaftlicher Sicht und stellt einige idealtypische Massnahmen der Integrationsarbeit vor.
  • Mitreden und Mitgestalten. Strukturelle Partizipation in den Kantonen. (2006)
    Die vom Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern im Auftrag der Eidgenössischen Kommission für Ausländer (EKA) verfasste Studie zeigt die formalen Partizipationsmöglichkeiten und Zugangsmöglichkeiten zu Behörden und Ämtern auf Ebene Kanton und Gemeinde für die ganze Schweiz auf.
  • Mitteilung der Kommission über den Aktionsplan für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch und für eine nachhaltige Industriepolitik. Brüssel. (2008)
    Der Aktionsplan nennt eine ganze Reihe von Massnahmen. Diese betreffen u.a. Mindestanforderungen für Produkte mit beträchtlichen Umweltauswirkungen, die Produktekennzeichnung, das öffentliche Beschaffungswesen sowie die Einbeziehung des Einzelhandels und der Verbraucherinnen und Verbraucher.
  • Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Umweltorientiertes Öffentliches Beschaffungswesen. (2008)
    Die Mitteilung gibt Orientierungen darüber, wie die Auswirkungen des Verbrauchs des öffentlichen Sektors auf die Umwelt reduziert werden können und wie das umweltorientierte öffentliche Beschaffungswesen für mehr Innovationen in Umwelttechnologien und in umweltgerechten Produkten und Dienstleistungen genutzt werden kann.
  • Mobilitätsmanagement im Personenverkehr. Teilsynthese des Moduls A des NFP41. Bern: EDMZ. (2000)
    Es werden die wichtigsten Ergebnisse des NFP 41 zu den Themen Information, Beratung, Bewusstseinsbildung, Mobilitätserziehung, Verkauf und Reservierung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen knapp und übersichtlich zusammengefasst.
  • Mobilitätsmanagement im Personenverkehr. Teilsynthese des Moduls A, NFP 41. Bern: EDMZ. (2000)
    Es werden die wichtigsten Ergebnisse des NFP 41 zu den Themen Information, Beratung, Bewusstseinsbildung, Mobilitätserziehung, Verkauf und Reservierung sowie neue Mobilitätsdienstleistungen knapp und übersichtlich zusammengefasst.
  • Moderation ist alles. Die Zukunftstechnik für Agenda-Prozesse und kommunale Bürgerbeteiligung. Bonn: Wissenschaftsladen. (2002)
    Ein interessantes Buch für Berater und Moderatoren eines LA21-Prozesses mit vielen Praxisbeispielen und guten Ratschlägen. Die spezielle Rolle eines Moderators im Rahmen eines LA21-Prozesses (im Gegensatz zu den herkömmlichen Moderations-Situationen) wird deutlich gemacht.
  • Moderation von Beteiligungsprozessen. In: Diebäcker, Marc (Hrsg.): Partizipative Stadtentwicklung und Agenda 21. Diskurse - Methoden - Praxis. Wien: Verband Wiener Volksbildung - Edition Volkshochschule. S. 169-179. (2004)
    Artikel in dem die vielfältigen Erfahrungen der Lokalen Agenda 21-Prozesse im Wiener Alsergrund mit externer Moderation in verschiedenen Gefässen aufgearbeitet werden. Dabei wird systematisch ins Thema eingeführt und Besonderheiten von Moderationsprozessen im Kontext von Bürger- und Bürgerinnenbeteiligung näher beleuchtet.
  • Municipal Solid Waste Management (Synthese des IP Abfall, SPPU). Berlin: Springer. (2003)
    Umfassendes Werk zum Thema Abfall, zu dessen ökologischen und sozialen Aspekten und enthält einen Ueberblick über den Stand der Umwelt- und Recyclingtechnik. Für die Vertiefung in das Gebiet geeignet.
  • Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau. (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau. (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau. (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Nachhaltige Entwicklung im Kanton Aargau. (2005)
    Für eine detaillierte Beschreibung siehe oben bei den Links.
  • Nachhaltige Entwicklung in der Gemeinde steuern und beurteilen. (2007)
    Das Heft befasst sich u.a. mit der politischen und betrieblichen Steuerung in der Gemeinde und hält fest, dass sich die moderne Gemeindepolitik an der nachhaltigen Entwicklung orientiere. Es liefert Adressen, Hinweise und Links zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“. Ohne den Bereich des Konsums direkt anzusprechen, sind die Ausführungen und Hinweise auch für den Bereich des Konsums von Interesse.
  • Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz - ein Wegweiser. Bern: ARE. (2007)
    Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hat einen Wegweiser zur Nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzung in der Schweiz erarbeitet. Die Publikation orientiert generell über das Thema, zeigt Schlüsselakteure auf und liefert Grundlagen zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz. Damit bietet sie einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Eckdaten der Schweizerischen Nachhaltigkeitspolitik.
  • Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz - ein Wegweiser. Bern: ARE. (2007)
    Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hat einen Wegweiser zur Nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzung in der Schweiz erarbeitet. Neben einer generellen Orientierung über das Thema liefert die Publikation Grundlagen zur Messung und Beurteilung der nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene.
  • Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz - ein Wegweiser. Bern: ARE. (2007)
    Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) hat einen Wegweiser zur Nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzung in der Schweiz erarbeitet. Die Publikation orientiert generell über das Thema, zeigt Schlüsselakteure auf und liefert Grundlagen zur Messung der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz. Damit bietet sie einen Überblick über die wichtigsten Fakten und Eckdaten der Schweizerischen Nachhaltigkeitspolitik.
  • Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz. Materialien für ein Indikatorensystem. Eine Pilotstudie unter Verwendung der Methodik der Kommission für nachhaltige Entwicklung der UNO (CSD). Neuchâtel: Bundesamt für Statistik. (1999)
    In diesem Bericht des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (vormals BUWAL, heute BAFU) und des Bundesamtes für Statistik (BFS) werden die Resultate einer Pilotstudie zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren präsentiert. Das Ziel der Studie war es, eine Grundlage zu liefern für ein Indikatorensystem zur Beurteilung der Nachhaltigkeit in der Schweiz. Ausgangspunkt der Studie bildete das Indikatorensystem der Kommission für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (CSD). In einem ersten Schritt wurden aus den 134 Indikatoren der CSD 33 Indikatoren ausgewählt, die dann auf die Schweiz angewendet wurden. Das Fazit der Studie ist, dass es mit den Indikatoren der CSD nicht möglich sei, eine umfassende und differenzierte Evaluation der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz vorzunehmen. Stattdessen werden ein spezifisch für die Schweiz entwickeltes Indikatorensystem und eine breite Debatte um das Monitoring einer nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz als nötig erachtet, um ein geeignetes und breit abgestütztes Monitoring-System zu entwickeln. Der Bericht gibt Einblick in Vorarbeiten, Vorgehen und Grundlagen, die zum Indikatorensystem MONET der Schweizerischen Eidgenossenschaft führten.
  • Nachhaltige Entwicklung in Kürze 2008 - 17 Schlüsselindikatoren zeigen den Fortschritt. Neuchâtel: BFS. (2008)
    Vom Bundesamt für Statistik (BFS), dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) gemeinsam herausgegebene Broschüre, in der in kompakter Form der Stand der Umsetzung von Nachhaltiger Entwicklung (Stand 2008) in der Schweiz präsentiert wird. Der Fortschritt der Schweiz auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung wird anhand von 17 Schlüssel-Indikatoren aus dem Indikatorensystem MONET aufgezeigt.
  • Nachhaltige Entwicklung in Kürze 2010 - 16 Schlüsselindikatoren zeigen den Fortschritt. (2011)
    Vom Bundesamt für Statistik (BFS), dem Bundesamt für Raumentwicklung (ARE), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) gemeinsam herausgegebene Broschüre, in der in kompakter Form der aktuelle Stand der Umsetzung von Nachhaltiger Entwicklung in der Schweiz präsentiert wird. Der Fortschritt der Schweiz auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung wird anhand von 16 Schlüssel-Indikatoren aus dem Indikatorensystem MONET aufgezeigt.
  • Nachhaltige Gesellschaft. Welche Rolle für Partizipation und Kooperation. (2011)
    Das Buch diskutiert Theorien und Methoden der Partizipations- und Kooperationsforschung, benennt gesellschaftliche Bereiche von Partizipation, Kooperation und nachhaltiger Entwicklung und gibt einen Überblick in Partizipation, Kooperation und nachhaltige Entwicklung in ausgewählten Praxisfeldern (u.a. Altlastensanierung und Abfallwirtschaft).
  • Nachhaltige Gesundheit und Entwicklung. Leitbilder, Politik und Praxis der Gestaltung gesundheitförderlicher Umwelt- und Lebensbedingungen. Frankfurt: Verlag für Akademische Schriften. (2001)
    Eine sehr ausführliche Gesamtdarstellung der bisherigen Erfahrungen mit den beiden UNO-Leitbildern „Nachhaltige Gesundheit für alle“ und „Nachhaltige Entwicklung“ mit Schwerpunkt Deutschland.
  • Nachhaltigkeit durch Partizipation. Bürgerbeteiligung im Agendaprozess. Sternenfels: Wissenschaft und Praxis. S. 118-140. (1998)
    Kompetenzen nutzen, Erfahrungen umsetzen – Beteiligung von Frauen beim Erstellen einer Lokalen Agenda.
  • Nachhaltigkeit durch Partizipation. Bürgerbeteiligung im Agendaprozess. Sternenfels: Wissenschaft und Praxis. S. 202-220. (1998)
    Wie können BürgerInnen zur Umsetzung von Agenda-21-Projekten motiviert werden? Zur Notwendigkeit kommunikativer Strategien in Agenda-Prozessen.
  • Nachhaltigkeit im Industrie- und Gewerbebetrieb. Ideen zur Begleitung von Unternehmen in eine Ressourcengemeinschaft. (2010)
    Das Buch behandelt u.a. die Nachhaltigkeit im Gewerbebetrieb, die Moderation divergierender Interessen bei der Entwicklung eines nachhaltigen Gewerbebetriebes und die Koordination und Abstimmung der Nachhaltigkeitsorientierung. Am Schluss werden die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung von Gewerbebetrieben ausgelotet.
  • Nachhaltigkeit in der Abfallwirtschaft. Düsseldorf: VDI Technologiezentrum. (2005)
    Bericht eines Workshops zum Thema Nachhaltigkeit in der Abfallwirtschaft, in welchem Akteure die Ziele einer nachhaltigen Abfallwirtschaft und mögliche Wege diskutieren. Grundlagen, Beispiele und innovative Ansätze zum Thema werden vorgestellt.
  • Nachhaltigkeit Lokal. Lokale Agenda 21 in Deutschland. Eine Zwischenbilanz 10 Jahre nach Rio. Bonn: Forum Umwelt und Entwicklung & Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. (2002)
    In der vom Forum Umwelt & Entwicklung und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt herausgegebenen Broschüre wird eine Zwischenbilanz für die Lokalen Agenda 21-Prozesse 10 Jahre nach Rio 92 gezogen. Dabei wird sowohl der Stand der Umsetzung der Lokalen Agenda 21 weltweit und vertieft in Deutschland analysiert. Ebenfalls sind in der Broschüre Handlungsempfehlungen zur Stabilisierung von Lokalen Agenda 21-Prozessen zu finden. In einer Linkliste sind des Weiteren die Internetauftritte der LA 21-Prozesse in Deutschland aufgelistet.
  • Nachhaltigkeit und Koexistenz in der Strassenraumplanung. SVI -Forschungsauftrag 44/99. Zürich. (2002)
    Der Bericht analysiert und evaluiert realisierte Fallbeispiele (Baar, Buchs, Murten, La Tour-de-Trème, Corminboeuf, Visp, Wabern). Nebst der technischen Lösung wird dabei auch der Planungsprozess in die Untersuchung einbezogen. Für die Beurteilung wurde ein einfach anzuwendender  und auch für die Planung
  • Nachhaltigkeit, Ordnungspolitik und freiwillige Selbstverpflichtung. Ordnungspolitische Grundregeln für eine Politik der Nachhaltigkeit und das Instrument der freiwilligen Selbstverpflichtung im Umweltschutz. Heidelberg: Physica. S. 131 ff. (1997)
    In diesem Buch wird eine Bewertung von Massnahmen in der Wirtschaft abgegeben.
  • Nachhaltigkeit, Ordnungspolitik und freiwillige Selbstverpflichtung. Ordnungspolitische Grundregeln für eine Politik der Nachhaltigkeit und das Instrument der freiwilligen Selbstverpflichtung im Umweltschutz. Heidelberg: Physica. S. 55–57. (1997)
    Ökologische Räte: Institutionalisierung von Langzeitverantwortung.
  • Nachhaltigkeitsbericht 2008. Basel. (2009)
    Die COOP-Gruppe definiert ihr Verständnis von nachhaltiger Entwicklung und bekennt sich zur Notwendigkeit nachhaltigen Konsums.
  • Nachhaltigkeitsbericht 2008. Zürich. (2009)
    Die Migros definiert ihr Verständnis von nachhaltiger Entwicklung und bekennt sich zur Notwendigkeit nachhaltigen Konsums.
  • Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Syke 2002. (2002)
    Ausführlicher Nachhaltigkeitsbericht zur Agenda 21 der Stadt Syke (Deutschland). Ausführungen zur Entwicklung und Anwendung des Indikatorensets sowie über den Stand der Entwicklung der Stadt in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales.
  • Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Syke 2002. (2002)
    Ausführlicher Nachhaltigkeitsbericht zur Agenda 21 der Stadt Syke (Deutschland). Ausführungen zur Entwicklung und Anwendung des Indikatorensets sowie über den Stand der Entwicklung der Stadt in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales.
  • Nachhaltigkeitsbeurteilung von Projekten auf der Ebene der Kantone und Gemeinden. (2007)
    Das Bundesamt für Raumentwicklung hat einen Leitfaden herausgegeben, der Grundlagenwissen zur Nachhaltigkeitsbeurteilung zur Verfügung stellt. Neben dem Grundlagenwissen finden sich nützliche Tipps für die Wahl eines geeigneten Beurteilungsinstrumentes und zur Bedeutung der Kommunikation. Im Anhang werden ausserdem verschiedene in der Schweiz entwickelte und angewendete Beurteilungsinstrumente detailliert präsentiert. Der Leitfaden richtete sich im Besonderen an VerteterInnen der öffentlichen Hand (Kantone, Gemeinden).
  • Nachhaltigkeitsbeurteilung von Projekten auf der Ebene der Kantone und Gemeinden. (2007)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsbeurteilung von Projekten auf der Ebene der Kantone und Gemeinden. (2007)
    Das Bundesamt für Raumentwicklung hat einen Leitfaden herausgegeben, der Grundlagenwissen zur Nachhaltigkeitsbeurteilung zur Verfügung stellt. Neben dem Grundlagenwissen finden sich nützliche Tipps für die Wahl eines geeigneten Beurteilungsinstrumentes und zur Bedeutung der Kommunikation. Im Anhang werden ausserdem verschiedene in der Schweiz entwickelte und angewendete Beurteilungsinstrumente detailliert präsentiert. Der Leitfaden richtete sich im Besonderen an VerteterInnen der öffentlichen Hand (Kantone, Gemeinden).
  • Nachhaltigkeitsbeurteilung. Leitfaden in Kürze. Bern: BBL. (2004)
    Leitfaden in kurzer Form zu oben erwähntem Rahmenkonzept zur Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB).
  • Nachhaltigkeitsbeurteilung. Rahmenkonzept und methodische Grundlagen. Bern: BBL. (2004)
    Leitfaden zur Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB), in welchem ein Rahmenkonzept zur Durchführung einer Nachhaltigkeitsbeurteilung auf Bundesebene vorgestellt wird. Darin finden sich viele Informationen zum Thema Nachhaltigkeitsbeurteilung. Zum Rahmenkonzept wurde ein Anhang herausgegeben, in welchem anhand von illustrativen Beispielen von bereits durchgeführten Nachhaltigkeitsbeurteilungen das methodische Vorgehen aufgezeigt wird.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden. Einführung und Leitfaden für die Praxis. (2010)
    Der Leitfaden des Kompetenzzentrums für nachhaltige Gemeinden bietet in übersichtlicher Form eine Zusammenstellung von Hinweisen, Instrumenten und Checklisten mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung von Gemeinden. Die Darstellung von Modellen und Ansätzen der Prozessgestaltung ebenso wie die vielen Praxisbeispiele unterstützen eine zielorientierte Gestaltung und Überprüfung der Prozesse, die erforderlich sind, wenn sich eine Gemeinde in ihrer Entwicklung an der Idee der Nachhaltigkeit orientieren will. Zur praxisnahen Gestaltung des Leitfadens gehört es auch, dass die Einführung einer nachhaltigkeitsorientierten Gemeindeführung an den konkreten Schritten, die dabei zu erfolgen haben, gezeigt wird. Eine Auswahl der Instrumente, Checklisten und Beispiel steht auf www.nogf.ch online zur Verfügung.
  • Nachhaltigkeitsrelevante Routinen am Arbeitsplatz – Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandel. In: Defila, Rico et al. (Hrsg.): Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. München: oekom. (2011)
    Der Beitrag unterscheidet motivationsstützende und handlungsunterstützende Kommunikationsinstrumente. Er bestätigt die Annahme, dass für die Änderung von Verhaltensroutinen motivationsfördernde Instrumente nicht hinreichend sind, sondern durch handlungsunterstützende Instrumente ergänzt werden müssen.
  • Neue Formen der Bürgerbeteiligung. Bremen: Econtur – Internationale Agentur für Nachhaltige Projekte. (2000)
    Ein Buch über Partizipation in Städten und Gemeinden mit einem interessanten Einleitungskapitel über die Rolle der Bürgerbeteiligung in einem LA21-Prozess und mit guten praktischen Hinweisen für die Durchführung eines partizipativen Prozesses.
  • Neue Formen der Bürgerbeteiligung. Bremen: Econtur – Internationale Agentur für Nachhaltige Projekte. (2000)
    Dieses Buch ist ein modern gestaltetes Handbuch für Gemeinden und Behörden, die ein partizipatives Vorgehen in die Praxis umsetzen wollen. Neben dem Stand der Diskussion der Partizipation in Agenda 21-Prozessen allgemein wird insbesondere auf die Moderation solcher Pozesse und das kooperative Planungsverfahren eingegenagen.
  • Neue Formen der Bürgerbeteiligung. Ein praktischer Handlungsleitfaden für Städte und Gemeinden. Bremen: Econtur. (2000)
    Ein praxisorientiertes Handbuch, in dem ein LA21-Prozess anhand des Beispiels der Stadt Syke beschrieben ist. Hilfreich ist insbesondere das Kapitel über die Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren.
  • Neue Formen der Bürgerbeteiligung. Ein praktischer Handlungsleitfaden für Städte und Gemeinden. Bremen: Econtur. (2000)
    Ein praxisorientiertes Handbuch (95 S.), in dem ein Agendaprozess anhand des Beispiels der Stadt Syke beschrieben ist. Dabei werden verschiedene partizipative Verfahren vorgestellt und erläutert.
  • Ouvertüre, In: terra cognita, Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migration (2005)
    Diese Ausgabe von terra cognita enthält verschiedene Beiträge rund um die Öffnung der Institutionen und der Zivilgesellschaft.
  • Partizipation in der Stadtentwicklung von Bern. Am Beispiel des Grossprojekts Brünnen - Westside. Bern: Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit. (2008)
    Zwei Studierende der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit haben sich im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit der Frage befasst, wie die Bevölkerung des betreffenden Stadtteiles der Stadt Bern bei der Entstehung des Stadtteils Brünnen - Westside partizipieren konnte. Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden theoretische Grundlagen zu Partizipation und Stadtentwicklung präsentiert, während im zweiten Teil anhand von Experteninterviews praktisch beleuchtet wird, wie Partizipationsprozesse im Grossprojekt Brünnen - Westside realisiert wurden resp. wo dabei Probleme auftraten.
  • Partizipation in Lokalen Agenda 21-Prozessen. Die Teilnahme von MigrantInnen. (2004)
    Explorative Bestandesaufnahme der Partizipation von Migrantinnen und Migranten an Lokalen Agenda 21-Prozessen in der Deutschschweiz. Beleuchtet prozessinterne und externe Einflussfaktoren auf die Partizipation und zeigt den Handlungsspielraum bei der Prozessgestaltung auf.
  • Partizipation und Lokale Agenda 21. Ein interkommunaler Vergleich aus organisationssoziologischer Perspektive. Marburg: Tectum. (2005)
    Diese Dissertation befasst sich breit mit dem Thema Partizipation in Lokalen Agenda 21 Prozessen auf kommunaler Ebene. Neben allgemeinen Ausführungen zu Nachhaltigkeitsprozessen, Lokale Agenda 21 und zur Partizipationsforschung geht das Kapitel 5 konkret auf die Rahmenbedingungen der Partizipation auf der Gemeindeebene ein. Dabei werden die Rahmenbedingungen, Akteure, Medien, mögliche Formen sowie Gefässe der Partizipation auf kommunaler Ebene erörtert. Im selben Kapitel werden des Weiteren die wichtigsten Partizipationsverfahren vorgestellt. Im zweiten Teil der Dissertation werden die Umsetzungen der Lokalen Agenda 21 Prozesse in drei Deutschen Städten einem Vergleich unterzogen. Dies erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der dabei umgesetzten Partizipationsverfahren und -formen. Am Ende der Dissertation werden ausgehend von diesem Vergleich Handlungsanregungen für die Gestaltung von Agenda 21-Prozessen in Hinblick auf Partizipation gemacht.
  • Partizipation und Lokale Agenda 21. Ein interkommunaler Vergleich aus organisationssoziologischer Perspektive. Marburg: Tectum. (2005)
    Diese Dissertation befasst sich breit mit dem Thema Partizipation in Lokalen Agenda 21 Prozessen auf kommunaler Ebene. Neben allgemeinen Ausführungen zu Nachhaltigkeitsprozessen, Lokale Agenda 21 und zur Partizipationsforschung geht das Kapitel 5 konkret auf die Rahmenbedingungen der Partizipation auf der Gemeindeebene ein. Dabei werden die Rahmenbedingungen, Akteure, Medien, mögliche Formen sowie Gefässe der Partizipation auf kommunaler Ebene erörtert. Im selben Kapitel werden des Weiteren die wichtigsten Partizipationsverfahren vorgestellt. Im zweiten Teil der Dissertation werden die Umsetzungen der Lokalen Agenda 21 Prozesse in drei Deutschen Städten einem Vergleich unterzogen. Dies erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der dabei umgesetzten Partizipationsverfahren und -formen. Am Ende der Dissertation werden ausgehend von diesem Vergleich Handlungsanregungen für die Gestaltung von Agenda 21-Prozessen in Hinblick auf Partizipation gemacht.
  • Partizipation. Ein Reiseführer für Grenzüberschreitungen in Wissenschaft und Praxis. (2003)
    Aus den Erfahrungen in einem transdisziplinären, partizipativen Forschungsprozess in Österreich ist ein "Reiseführer" zum Thema Partizipation entstanden. Dieser bietet neben einer Darstellung von Grundlagenwissen und einer Zusammenstellung von Methoden der BürgerInnenbeteiligung Einblick in verschiedene weitere Aspekte von Partizipationsprozessen. Im zweiten Teil werden des Weiteren viele Beispiele von Partizipationsprozessen vorgestellt. Das präsentierte Wissen ist so aufbereitet, dass es für alle möglichen Arten von Partizipationsprozessen von Interesse und Nutzen ist.
  • Partizipation. Ein Reiseführer für Grenzüberschreitungen in Wissenschaft und Praxis. (2003)
    Aus den Erfahrungen in einem transdisziplinären, partizipativen Forschungsprozess in Österreich ist ein "Reiseführer" zum Thema Partizipation entstanden. Dieser bietet neben einer Darstellung von Grundlagenwissen und einer Zusammenstellung von Methoden der BürgerInnenbeteiligung Einblick in verschiedene weitere Aspekte von Partizipationsprozessen. Im zweiten Teil werden des Weiteren viele Beispiele von Partizipationsprozessen vorgestellt. Das präsentierte Wissen ist so aufbereitet, dass es für alle möglichen Arten von Partizipationsprozessen von Interesse und Nutzen ist.
  • Partizipationsprozesse gestalten: Worauf kommt es an? In: Jonuschat, Helga et. al. (Hrsg.): Partizipation und Nachhaltigkeit. Vom Leitbild zur Umsetzung. München: oekom. S. 76-80. (2007)
    Im Artikel werden Fragen und Probleme der Gestaltung von partizipativen Prozessen aufgenommen und Hinweise zu deren Lösung präsentiert.
  • Praxis Bürgerbeteiligung. Ein Methodenhandbuch. Bonn: Stiftung Mitarbeit. (2003)
    Bei diesem Werk handelt es sich um ein ausführliches Methodenhandbuch zum Thema Partizipation. Darin wird eine Vielzahl von Methoden vorgestellt, darunter auch viele der hier skizziertenen Verfahren.
  • Probleme der Integration der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Bestandesaufnahme der Fakten, Ursachen, Risikogruppen, Massnahmen und des integrationspolitischen Handlungsbedarfs (2006)
    Erste gesamtschweizerische Bestandesaufnahme der Integration der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz aus der Perspektive des Bundesamtes für Migration.
  • Projekte erfolgreich durchführen. Uster: Sichtwechsel GmbH. (2001)
    Kurz und übersichtlich werden die wichtigsten Punkte des Projektmanagements generell diskutiert.
  • Projektmanagement. Planegg: STS Verlag (STS Taschenguides). (1998)
    Management-Know-how kompakt auf 128 Seiten, Konzentration auf das Wesentliche, handliches Format.
  • Prozessmanagement. Erfolgreich durch effiziente Strukturen. Zürich: Versus. (2000)
  • Public Private Partnership in der Schweiz. Grundlagenstudie – Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Verwaltung. (2005)
    Die Grundlagenstudie ist aus einer breit abgestützten Gruppe aus Wirtschaft und Verwaltung in Auftrag gegeben worden. Sie stellt dar, worum es bei PPP in der Schweiz geht, welche Nutzenpotenziale bestehen und was es braucht, um PPP sinnvoll einzusetzen.
  • Qualitatives Wachstum. Einführung in die Konzeptionen der Lebensqualität. Frankfurt/New York: Campus Verlag. (1984)
    In diesem von WissenschafterInnen verfassten Grundlagenwerk werden die unterschiedlichen Konzeptionen von Lebensqualität und qualitativem Wachstum beschrieben und analysiert. Es bietet differenzierte Hintergrundinformationen für Forschung, Publizistik und Politik.
  • Raumplanung in der Schweiz. Zürich: Verlag der Fachvereine. (1985)
    Ein einführendes Werk, welches einen Überblick darüber bietet, wie sich die Raumplanung in der Schweiz entwickelt hat, welche Ziele und Aufgaben sie erfüllen soll und wie die Verfahren der Raumplanung aussehen.
  • Rechtliche Integrationshemmnisse. Auslegeordnung und Lösungsansätze. (2005)
    Umfassender Bericht zu rechtlichen und anderen Integrationshemmnissen.
  • Renaissance des städtischen Hauptstrassenraumes. Ansätze zur städtebaulichen Integration des Verkehrs. Nationales Forschungsprogramm 25 Stadt und Verkehr, Bericht 59. Zürich: NFP Stadt und Verkehr. (1994)
    Umfassendes und klar gegliedertes Übersichtswerk, geeignet auch zum Einstieg in die Thematik.
  • Scenarios in Public Policy. Chichester: Wiley. (2002)
    Dieses Buch illustriert anhand von Beispielen die Rolle von Szenarien für die öffentliche Politik- und Strategiebildung. Es gibt konkrete Handlungsanweisungen, worauf man bei der Arbeit mit Szenarien achten muss. Insbesondere wird die Bedeutung der Partizipation für die Szenarien- und Strategieentwicklung betont. Es ist eines der wenigen Bücher, welche spezifisch für öffentliche Organisationen die Rolle von Szenarien im Politikbildungsprozess beschreibt.
  • Schwierige Verhandlungen: Wie Sie sich mit unangenehmen Kontrahenten vorteilhaft einigen. München: Heyne Campus. (1996)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Social formation and symbolic landscape. London: Croom Helm. (1984)
    Zeigt auf, wie sich die Landschaftswahrnehmung entwickelt hat und wie der Symbolgehalt der Landschaft erhalten werden kann. In englischer Sprache.
  • Sozialmarketing und Kommunikation. Arbeitsbuch für eine Basismethode der Sozialarbeit. Neuwied: Luchterhand. S. 212-264. (1995)
    Beinhaltet ausführliche Informationen zum Thema Öffentlichkeitsarbeit.
  • Sozialmarketing und Kommunikation. Arbeitsbuch für eine Basismethode der Sozialarbeit. Neuwied: Luchterhand. S. 81-128. (1995)
    Enthält eine Beschreibung verschiedenster Analysen, u.a. Umfeldanalyse, Zielgruppenanalyse etc.
  • Standortqualität: Mehr als ein Schlagwort. (2004)
    Standortqualitätsindex der Credit Suisse: Ein mögliches Messinstrument für die Standortqualität.
  • Standortqualität: Mehr als ein Schlagwort. (2004)
    Aus einer eher wirtschaftlichen Perspektive stehen Instrumente zur Messung der Standortqualität zur Verfügung, bspw. der Standortqualitätsindex der Credit Suisse.
  • Steuerung von Verwaltungen über Ziele. Konzeptionelle Grundlagen unter besonderer Berücksichtigung des Neuen Steuerungsmodells. (2006)
    Die Dissertation ist eine umfassende Auseinandersetzung mit der Funktion von Zielen und mit den Fragen, die die Steuerung der Verwaltung und von Organisationen über Ziele mit sich bringt. Die Dissertation enthält nicht nur eine fundierte Auseinandersetzung mit der relevanten Theorie, sie enthält auch viele ganz konkrete Hinweise für die Praxis, auch wenn es nicht spezifisch um nachhaltige Entwicklung geht.
  • Strassenverkehrsumfälle. Entwicklung 2002 bis 2004. (2006)
    Analysen zu den Strassenverkehrsunfällen in der Stadt Zürich.
  • Strategie Nachhaltige Entwicklung 2002 (2002)
    Zweite Nachhaltigkeitsstrategie des Schweizerischen Bundesrates.
  • Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015. (2012)
    Vierte Nachhaltigkeitsstrategie des Schweizerischen Bundesrates.
  • Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015. (2012)
    Die Strategie beinhaltet die politischen Absichten des Bundesrates zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz. Der Aktionsplan nennt zehn Schlüsselherausforderungen samt Massnahmen, u.a. auch die Umorientierung der Produktions- und Konsummuster.
  • Strategie Nachhaltige Entwicklung. Leitlinien und Aktionsplan 2008-2011 (2008)
    Dritte Nachhaltigkeitsstrategie des Schweizerischen Bundesrates, für die Periode 2008-2011.
  • Strategie Nachhaltiger Verkehr. Schlussbericht C7, NFP 41. Bern: EDMZ. (2000)
    Betont wird vor allem die fehlende Akzeptanz einer Nachhaltigkeitspolitik, weshalb die bewusste Lancierung eines Zielfindungsprozesses gefordert wird. Der Bericht weist auf die grosse Bedeutung der lokalen Ebene bei der Realisierung von innovativen Pilotprojekten hin.
  • Strategie- und Amtsdauerplanung 2003 bis 2006. (2003)
    Ein umfassender Bericht über eine SWOT-Analyse für den Kanton Obwalden bezogen auf die Strategie- und Amtsdauerplanung 2003 bis 2006. Darin wird eine Beurteilung des Handlungsbedarfs und Handlungsspielraums vorgenommen.
  • Strategie- und Beratungskonzept „Zukunftsfähiges Berlin“. Werkstatt-Bericht Nr. 30. Berlin (1999)
    Dieser schon etwas ältere Bericht beleuchtet die Beratungstätigkeit in LA21-Prozessen aus der Sicht einer beratenden Institution und verdeutlicht ihre Erwartungen und Funktionsweisen am Beispiel der Stadt Berlin. Immer noch sehr empfehlenswert, da hier explizit die Sichtweise der externen Begleitung eingenommen wird.
  • Tatort Region, Veränderungsmanagement in der Regional- und Gemeindeentwicklung. Baden-Baden: Nomos Verlag. (1997)
    Das Buch setzt sich damit auseinander, wie das regionale Innovationspotential genutzt und gefördert werden kann.
  • Tempo 30 in der Gemeinde. Hintergründe, Erfahrungen, Vorgehen. Ein Leitfaden. Bern: BUWAL. (2000)
    Übersichtliche und praxisnahe Broschüre mit vielen weiterführenden Informationen und einem konkreten Ablaufschema.
  • Tempo-30-Zonen und Verkehrsberuhigungsmassnahmen in der Gemeinde Köniz. (1999)
    Nachheruntersuchung und -befragung, Zusammenstellung der Massnahmen, Forschungsergebnisse aus der Schweiz und Deutschland. Zu beziehen bei der Gemeinde Köniz sowie bei den Autoren.
  • The 'Earth Summit' Agreements: A Guide and Assessment. An Analysis of the Rio '92 UN Conference on Environment and Development. London: Earthscan Publications. S. 97ff. (1995)
    Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte der Agenda 21. Zu jedem Kapitel werden auch die Verhandlungen und die verschiedenen Verhandlungspositionen ausgewiesen. Es wird aufgezeigt, welches die Stellen sind, die besonders anfällig sind für unterschiedliche Interpretationen und internationale politische Konflikte. Allerdings wird nicht alles zusammengefasst und gewürdigt, sondern nur das, was den Autoren wichtig scheint.
  • Theorie und Praxis des Kollektiven Handelns. Das Beispiel der Lokalen Agenda 21. Dokumentation der 2. Arbeitstagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. München: ökom. S. 33-43. (1999)
    Gemeinsames und kooperatives Handeln wird aus psychologischer Sicht analysiert.
  • Theorie und Praxis des Kollektiven Handelns. Das Beispiel der Lokalen Agenda 21. Dokumentation der 2. Arbeitstagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. München: ökom. S. 39 - 43. (1999)
    Theorie und Praxis des Kollektiven Handelns. Das Beispiel der Lokalen Agenda 21. Dokumentation der 2. Arbeitstagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. München: ökom, S. 39 - 43.
  • Transparenter Markt. Magazin „Umwelt“ Nr. 1/2012. (2012)
    Gemäss Magazin lässt sich Markttransparenz als Imperativ begreifen, den es zu befolgen gilt. Nur wenn der Lebensweg der Konsumgüter bekannt ist, sind Konsumentinnen und Konsumenten in der Lage, zu ermessen, ob die Güter nach den Kriterien der Nachhaltigkeit hergestellt wurden und auch so entsorgt werden können.
  • Umweltgerechte Gestaltung von Freizeit, Naherholung und Tourismus. Handlungsansätze für Kommunen. Berlin: Deutsches Institut für Urbanistik. (1998)
    Diese Broschüre entstand im Rahmen eines Projekts zur Förderung des Umweltschutzes in den neuen Bundesländern Deutschlands. Es beinhaltet eine Übersicht häufiger Umweltbelastungen durch Freizeit und Tourismus (inkl. Freizeitveranstaltungen) und bietet eine Reihe konkreter Handlungsvorschläge für Kommunen.
  • Umweltkatastrophe Mensch. Über unsere Grenzen und Möglichkeiten, ökologisch bewusst zu handeln. Heidelberg: Asanger. (1991)
    Die Autorin liefert eine exzellente Analyse der beschriebenen Komponenten des Problembewusstseins. Allerdings bezieht sie sich dabei ausschliesslich auf Umweltprobleme.
  • Umweltpolitik. Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro - Dokumente - Agenda 21. Bonn: Bundesumweltministerium.
    Eine deutsche Übersetzung der Agenda 21.
  • Umweltpolitik. Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro - Dokumente - Agenda 21. Bonn: Bundesumweltministerium.
    Vollständige Übersetzung der Agenda 21 ins Deutsche.
  • Umweltschutz als kollektive Aktion und die Rolle von Solidarität. In: Bierhoff, Hans Werner et al. (Hrsg): Solidarität. Konflikt, Umwelt und Dritte Welt. Opladen: Leske & Budrich. S. 231-250. (2001)
    In diesem Artikel wird eine Übersicht über die bei einer Gemeinschaftsaktion relevanten Faktoren gegeben.
  • Umweltverhandeln. Konzepte, Praxis und Analysen alternativer Konfliktregelungsverfahren. Berlin: Edition Sigma. (1998)
    Gibt wichtige Hinweise für ein erfolgreiches Management von Prozessen und für den Umgang mit Konflikten.
  • Unternehmen in der Umweltverantwortung. Moralische Akteure in der Wirtschaft.
    Das Heft thematisiert Aspekte der Nachhaltigkeit privater Unternehmen. Der Artikel von Neuhäuser hält fest, dass sich das Verständnis von Unternehmen als verantwortliche Akteure nicht nur philosophisch verteidigen lässt, sondern praktisch sogar nötig sei, da Umwelt- und Klimaschutz nur mit und kaum gegen Unternehmen gelingen kann.
  • Verfahrensbeteiligung in der Raumplanung. In: Zech, Sibylla (Hrsg.): Partizipativ planen - Raum entwickeln. (2010)
    Im Artikel werden bezogen auf Deutschland die verschiedenen Verfahrensstrukturen zur Änderung von Raumplänen und Raumordnungsgesetzen vorgestellt. Ähnlich wie in der Schweiz ist die Ausgangslage in den einzelnen Bundesländern und auf den unterschiedlichen Staatsebenen verschieden, es kann von regelrechter Planungsvielfalt gesprochen werden. Nach dieser Auslegeordnung werden im Artikel die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung in den einzelnen Phasen der Planungsverfahren diskutiert. Dabei werden die Informationspflicht der Behörden, die Möglichkeiten von - sowie Anforderungen an - Stellungnahmen und andere Formen der Bürgerbeteiligung vorgestellt, die in analogen Kontexten auch in der Schweiz vorgesehen sind.
  • Verkehr – Umwelt – Nachhaltigkeit. Standortbestimmung und Perspektiven. Teilsynthese des NFP 41 aus Sicht der Umweltpolitik mit Schwerpunkt Modul C. Bern: BBL/EDMZ. (2000)
    Der Bericht fasst leicht verständlich die wichtigsten Ergebnisse des NFP 41 bezüglich Nachhaltigkeit im Verkehr zusammen.
  • Verordnung über die Tempo-30-Zonen und die Begegnungszonen. (2001)
    Eidgenössische Verordnung über die Tempo 30-Zonen und die Begegnungszonen.
  • Verordnung über die Tempo-30-Zonen und die Begegnungszonen. (2001)
  • Vision Lebensqualität. Nachhaltige Entwicklung. Ökologisch notwendig, wirtschaftlich klug, gesellschaftlich möglich. Zürich: vdf Hochschulverlag ETH. (2002)
    Dieser Synthesebericht des Schwerpunktprogrammes Umwelt des SNF fasst die Erkenntnisse mehrjähriger Forschungstätigkeit im Bereich Nachhaltigkeit allgemein verständlich zusammen und bietet Hintergrundinformationen zu zahlreichen wichtigen Aspekten der Lebensqualität. http://www.sppe.ch/de/sppe_set.html
  • Vorstudie Integrationsförderung in der Verwaltung. (2003)
    Eine Vorstudie, die Vorgehensweisen, Möglichkeiten und Grenzen der Integrationsförderung in der Verwaltung aufzeigt.
  • Was braucht der Mensch. Frankfurt: Campus Verlag. (2000)
    Das Buch geht der Frage der Grundbedürfnisse aus politischer, wirtschaftlicher, kultureller und historischer Sicht nach. Ein Denkanstoss, was unter einer Politik im Sinne der Grundbedürfnisse verstanden werden kann.
  • Wege zum Erfolg: Wie der Transfer von lokalen Nachhaltigkeitsprojekten gelingt. Berlin: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). (2009)
    Vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) herausgegebene Broschüre, in der praxisnah beschrieben wird, wie aus Projektideen breit mitgetragene sowie stetig weiter laufende Projekte werden. Die Broschüre ist als Arbeitsinstrument ausgelegt. Entsprechend enthält sie viele konkrete Tipps und Anregungen für Personen, die selber Projekte im Zusammenhang mit Nachhaltiger Entwicklung initiieren und durchführen wollen sowie Checklisten. Die Broschüre kann ausserdem als Quelle für Ideen und als Anregung für die Initiierung von Nachhaltigkeitsprojekten dienen. So finden sich in der Broschüre viele Praxisbeispiele sowie Link- und Literaturlisten zu Projekten, Modellvorhaben, Netzwerken u.ä.
  • Wege zum Erfolg: Wie der Transfer von lokalen Nachhaltigkeitsprojekten gelingt. Berlin: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). (2009)
    Vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) herausgegebene Broschüre, in der praxisnah beschrieben wird, wie aus Projektideen breit mitgetragene sowie stetig weiter laufende Projekte werden. Die Broschüre ist als Arbeitsinstrument ausgelegt. Entsprechend enthält sie viele konkrete Tipps und Anregungen für Personen, die selber Projekte im Zusammenhang mit Nachhaltiger Entwicklung initiieren und durchführen wollen sowie Checklisten. Die Broschüre kann ausserdem als Quelle für Ideen und als Anregung für die Initiierung von Nachhaltigkeitsprojekten dienen. So finden sich in der Broschüre viele Praxisbeispiele sowie Link- und Literaturlisten zu Projekten, Modellvorhaben, Netzwerken u.ä.
  • Wege zum Erfolg: Wie der Transfer von lokalen Nachhaltigkeitsprojekten gelingt. Berlin: Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). (2009)
    Vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) herausgegebene Broschüre, in der praxisnah beschrieben wird, wie aus Projektideen breit mitgetragene sowie stetig weiter laufende Projekte werden. Die Broschüre ist als Arbeitsinstrument ausgelegt. Entsprechend enthält sie viele konkrete Tipps und Anregungen für Personen, die selber Projekte im Zusammenhang mit Nachhaltiger Entwicklung initiieren und durchführen wollen sowie Checklisten. Die Broschüre kann ausserdem als Quelle für Ideen und als Anregung für die Initiierung von Nachhaltigkeitsprojekten dienen. So finden sich in der Broschüre viele Praxisbeispiele sowie Link- und Literaturlisten zu Projekten, Modellvorhaben, Netzwerken u.ä.
  • Wege zur Zukunftsfähigkeit – ein Methodenhandbuch. Bonn: Stiftung Mitarbeit. (1998)
    Ein praxisorientiertes Handbuch, in dem verschiedene partizipative Verfahren beschrieben sind. Mit vielen anschaulichen Beispielen.
  • Wege zur Zukunftsfähigkeit – ein Methodenhandbuch. Bonn: Stiftung Mitarbeit. (1998)
    Diese Publikation richtet sich in Form eines übersichtlichen Methodenhandbuches an Personen, die partizipative Methoden auf lokaler Ebene umsetzen wollen. Die einzelnen Methoden werden anhand von Beispielen aus dem Raum Deutschland illustriert. Von den hier skizzierten Methoden werden im Methodenhandbuch von Apel et al. die Open Space Technology, der Runde Tisch, die Zukunftswerkstatt und die Zukunftskonferenz näher beleuchtet.
  • Wege zur Zukunftsfähigkeit. Ein Methodenhandbuch. Bonn: Stiftung Mitarbeit. (1998)
    Ausführungen und Angaben zu weiterführender Literatur: Moderation (S. 17-37), Mediation (S. 49-50) und Runder Tisch (S. 59-65).
  • Welche Integration? (2006)
    Eine sehr lesenswerte Ausgabe, die sich mit dem Integrationsbegriff in der Schweiz befasst.
  • Weltkonferenzen und Weltberichte. Ein Wegweiser durch die internationale Diskussion. Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger. (1996)
    Eine gute Übersicht über die Weltkonferenzen und Weltberichte von 1990-1996.
  • Wesen und Wege nachhaltigen Konsums. Ergebnisse aus dem Themenschwerpunkt „Vom Wissen zum Handeln – Neue Wege zum nachhaltigen Konsum“. München: oekom. (2011)
    Der Sammelband ist ein Produkt aus dem Themenschwerpunkt „Vom Wissen zum Handeln – Neue Wege zum nachhaltigen Konsum“, gefördert vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderschwerpunktes „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF). Er befasst sich unter anderem mit dem Stand der Forschung, dem Begriffssystem Bedürfnisse und Konsum, der Beurteilung von Nachhaltigkeit im Konsum sowie der gesellschaftlichen Steuerung des Konsums.
  • Wider die Privatisierung der Nachhaltigkeit. In: Gaia, Jg. 19, Nr. 3. (2010)
    Der Autor vertritt die Auffassung, dass Nachhaltigkeit eine Aufgabe des politischen Systems sei. Dies heisse nicht, dass der einzelne Mensch in diesem Geschehen keinen Platz hätte. Seine Aufgabe sei es aber, politisch für Nachhaltigkeit einzutreten – jenseits von Stromsparen und ökologisch korrektem Konsum.
  • Wir sind die Stadt. Das Beispiel Werkstadt Basel. Basel: Christoph Merian Verlag. (2001)
    Verschiedene Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung, Bevölkerung, Wirtschaft, Wissenschaft erläutern unterschiedliche Aspekte des Stadtentwicklungsprozesses „Werkstadt Basel“ und beschreiben kurz ihre „Visionen für Basel“. Ein schönes Beispiel dafür, dass Visionen sehr unterschiedlich sein können.
  • Wohnen. In: terra cognita, Schweizer Zeitschrift zu Integration und Migration, 5/2004. (2004)
    Ausgabe der Zeitschrift terra cognita zum Thema Wohnen.
  • Zufrieden mit der neuen Strasse? Erfolgskontrolle Seftigenstrasse Wabern. Synthesebericht der Untersuchungen zur Sanierung und Umgestaltung der Seftigenstrasse in Wabern, Gemeinde Köniz bei Bern. (2000)
    Bisher umfassendste Evaluation der Umgestaltung eines Hauptstrassenraumes (Seftigenstrasse in Wabern/Köniz). Darstellung des „Berner Modells“.
  • Zur Akzeptanz landschaftsplanerischer Projekte. Kiel: Peter Lang Verlag. (1993)
    Die Studie zeigt auf, warum Landschaftsplanung oft scheitert und wie die Akzeptanz landschaftsplanerischer Projekte erhöht werden kann.
  • Zur Lage der Welt 2004. Die Welt des Konsums, München 2004 World Economic Forum, Redesigning Business Value: A Roadmap for Sustainable Consumption. Genève. (2010)
    Die Studien geben einen Überblick über Stand und Entwicklung des Konsums weltweit. Sie belegen, dass das Konsumniveau, das die Menschen in den Industrieländern geniessen, nicht auf die gesamte Menschheit übertragen werden kann.


 meistverwendete Suchen

 Suche im Handbuch mit
 alternativen Such-
 maschinen